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Warum du für Online Marketing nicht studieren musst

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In dem Video werde ich dir erklären, wie du für dich eine kleine Liste oder eine kleine Abfolge von Schritten erstellst, die dir dabei helfen soll mit Online Marketing anzufangen und dich konstant zu verbessern.

Generell, Anfangen mit Online Marketing ist relativ einfach, da es hierfür noch keine Ausbildung gibt. Das heißt aber auch, dass sich jeder theoretisch in den Lebenslauf schreiben könnte: „Ich mache Online Marketing schon seit zehn Jahren!“. Da das nur schwer überprüft werden kann, ob das den Fakten entspricht, macht es schwarzen Schafen leichter. Doch auch in Berufen, die eine Ausbildung erfordern, gibt es Menschen, die besser etwas anderes machen sollten. Darum solltest du dich davon nicht abschrecken lassen.

Online Marketing Bücher

Wenn du dich noch gar nicht mit Online Marketing beschäftigt hast, dann würde ich dir das Lesen von Fachbüchern als Einstieg empfehlen. Ein Buch hilft eigentlich ganz gut dabei, erstmal einen generellen Überblick zu bekommen, was es überhaupt alles gibt. Über Online-Marketing musst du wissen, dass es hier extrem viele Bereiche gibt, auf die du dich spezialisieren kannst. Das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn diese ganzen verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten bedeuten auch, dass du für jeden Bereich relativ viel Zeit brauchst, um dich einzufinden.

Aus diesem Grund eignet sich das Lesen von Fachbüchern zum Einstieg ins Online Marketing ganz gut. Auch wenn ich sagen würde, wenn es in die Vertiefungen der Kenntnisse geht, solltest du davon besser Abstand nehmen, weil das Wissen in den Büchern zum Kaufzeitpunkt schon völlig veraltet sein kann. Ein gutes Beispiel ist hier die Suchmaschinenoptimierung. Vor zehn Jahren war es üblich, Backlinks zu kaufen und die Inhalte für Google zu optimieren, um ein gutes Ranking zu erreichen. Heute macht man das nicht mehr, heute geht es gezielt darum, Inhalte für Nutzer zu schaffen.

Um ein gewisses Fundament zu schaffen sind Bücher hervorragend. Warum dann nicht mehr? Einfach aus diesem Grund, weil du bei den meisten Büchern nicht mehr up to date bist. Es ist einfach Fakt, dass das Wissen in publizierten Büchern oft schon ein Jahr alt oder älter ist. In dieser Zeit kann schon viel passiert sein. Darum folgt jetzt der zweite Schritt, die Fokussierung.

Die Fokussierung

Online Marketing bietet eine Vielzahl verschiedener Bereiche. Es wird Bereiche geben, die werden dich fesseln, anderes wirst du eher für öde und langweilig halten. Das ist OK, du musst aber für dich herausfinden, was dir am besten liegt und am meisten Spaß macht. Das kannst du tun in dem Du dich überall ein bisschen einliest, um herauszufinden, was zu dir passt, was dir gefällt.

Wissenswert: Online Marketing ist sehr vielseitig (z. B. Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Newsletter-Marketing, Facebook Marketing usw.), darum ist die Fokussierung auch sehr, sehr wichtig, da du nicht in allen Bereichen immer up-to-date sein kannst. Spezialisiere dich dabei auf ein Thema das dir Spaß macht und wo du denkst: „Hey, das ist ein Thema, wo ich einen leichteren Zugang dazu finde“. Schon mit dem Hintergrund, dass du das Wissen vielleicht für ein eigenes Projekt, einen Kunden oder deinem Arbeitgeber gebrauchen kannst. Es bringt wenig, wenn du dir etwas aneignen willst, wo du später nicht die Möglichkeit hast das praktisch anzuwenden.

Praxis und Theorie

Praxiswissen schlägt immer theoretisches Wissen. Ja so oft ist das auch hier der Fall, dass was du im Internet findest oder das was du gehört hast zu diesem Zeitpunkt schon völlig veraltet ist. Unter Umständen kann das, was vor zwei Tagen funktioniert hat, jetzt schon nicht mehr funktionieren. Da bringt die ganze Theorie nichts! Von daher ist praktisches Arbeiten und praxiswissen ganz wichtig. Das kannst du erlangen indem du entweder Verantwortung für ein Projekt in deinem Job übernimmst oder ein eigenes Projekt erstellst. An eigenen Projekten lernt man extrem viel und das macht auch deutlich mehr Spaß, weil die erwirtschafteten Gewinne mehr oder weniger in die eigene Tasche fließen.

Das ist auf jeden Fall der wahrscheinlich wichtigste Punkt den ich dir mitgeben kann. Theorie hin oder her, Online Marketing lernst Du am schnellsten durch Learning by Doing. Das mag daran liegen, dass Online Marketing einfach ein extrem schnelllebiges Geschäft ist. Das was heute aktuell ist, muss wie bereits erwähnt in einer Woche nicht mehr funktionieren.

Kontinuierliche Weiterbildung

Das nächste Thema ist, das hatte ich ja gerade schon gesagt die kontinuierliche Weiterbildung. Du kannst dich auf bekannten SEO-Blogs belesen, du kannst Konferenzen besuchen, dir Videos ansehen usw. auf lange Sicht hilft es dir aber nicht, noch tiefer in ein Thema einzusteigen. Du bekommst aber ein grobes Gefühl dafür, wie die ungefähren Schritte aussehen sollten. Des Weiteren merkst du recht schnell, was du schon kannst und mit welchen Themen du dich besser noch etwas beschäftigen solltest. Der Sprung ins kalte Wasser ist gerade beim Online Marketing das A und O.

  • Versuch doch einfach, die Anzahl an Fans bei einer Facebook-Fanpage zu verbessern.
  • Erstelle eine Affiliate-Seite zu einem Thema, das dir liegt und versuche ein gutes organisches Ranking zu erreichen.
  •  Bitte deinen Chef, um die Verantwortung für die Firmenwebseite usw.

Online Marketing Grundlagen einfach erklärt

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Online-Marketing ist ein sehr komplexes Thema, was es schwierig macht, die wichtigsten Grundlagen in einem Video kurz und prägnant zusammenzufassen. Online Marketing ist eine Branche wie jede andere auch. Nehmen wir zum Beispiel die Handwerker. Hier gibt es extrem viele Bereiche, zum Beispiel den Architekten, den Maurer, den Tischler, den Elektriker usw. Für jeden gelten eigene Grundlagen, Regeln und Systeme. Das ist beim Online-Marketing genauso. Viele unterliegen aber immer noch dem Irrglauben, dass man sich hier „schnell mal“ etwas aneignen kann.

Ganz so einfach ist das nicht möglich, denn würde man wirklich alle Grundlagen vermitteln wollen, würde das Video wahrscheinlich den ganzen Tag dauern. Aus diesem Grund zeige ich euch nur drei harte und drei weiche Kriterien, bei denen ich die Erfahrung gemacht habe, dass diese dabei helfen, ein gutes organisches Ranking zu erreichen.

Wissenswert: Der schlimmste Fehler, den die meisten beim Online Marketing machen ist, dass sich zu sehr auf einige wenige Fakten konzentriert und der Rest total vernachlässigt wird. Dabei kommt es aber auf die richtige Mischung an.

Online-Marketing: die harten Grundlagen

Willst Du Online Marketing betreiben, brauchst du eine Plattform. Früher war das ganz klassisch eine eigene Webseite. Heute kann das aber auch eine Facebook-Fanpage, ein Onlineshop, ein YouTube-Kanal, Instagram usw. sein. Es gibt extrem viele Plattformen, darum musst Du genau überlegen, welche für dich am sinnvollsten ist.

Ebenso wichtig ist, dass du dich mit den verschiedenen Traffic-Kanälen bzw. Online-Marketingkanäle beschäftigst. 

Warum Traffic-Kanäle? 

Um deine Zielgruppe zu erreichen stehen dir viele verschiedene Online Marketingkanäle (Suchmaschinenoptimierung, Facebook, Suchmaschinenwerbung, Facebook Anzeigen, Twitter usw.). zur Auswahl. Selbst deine Plattform kann ein Lieferant sein. Das ist der Fall, wenn du deine Facebook Fanpage bekannter machen willst und diese mit Facebook Anzeigen bewirbst.

Tipp: Informiere dich genau über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Traffic-Kanäle, denn nur dann bekommst Du ein grobes Bild darüber, welche Möglichkeiten für dich interessant sind.

Meiner Meinung nach sind im Online Marketing natürlich auch Analysen unverzichtbar. Zwar sind sie nicht das Wichtigste, trotzdem sind sie notwendig. Leider werden Analysen aber gerne vernachlässigt. Das fängt schon damit an, dass es viele Webseitenbetreiber nicht schaffen, ein Tracking-Tool auf Ihrer Webseite oder ihren Onlineshop zu installieren.

Es ist aber wichtig, denn die darüber gewonnenen Daten helfen Dir dabei zu ermitteln, welche Marketing-Aktionen dir etwas bringen und welche nicht. Des Weiteren kannst Du die Analysedaten dazu verwenden, eine effiziente Handlungsstrategie zu entwickeln, und sparst dir so viel Zeit, Geld und Nerven.

Wissenswert: Es ist kein Geheimnis, dass es immer etwas dauern kann, bis eine SEO-Maßnahme Erfolg zeigt. Daneben bleibt dir nur die Möglichkeit zu testen, testen und noch mal zu testen, um zu ermitteln, welche Online-Marketingmaßnahmen für dein Portal und gegenüber deiner Zielgruppe am erfolgversprechendsten sind.

Um deine Webseite erst mal in Fahrt zu bringen, wirst du ganz schön an den Stellschrauben drehen müssen. Des Weiteren empfiehlt sich, das eine oder andere auszuprobieren. Genau deswegen ist auch die Analyse ein wichtiges Werkzeug des Online Marketings. Nur so kannst du sehen, ob deine Aktion etwas gebracht hat oder noch einmal verbessert werden muss.

Online-Marketing: Weitere Grundlagen für dein Wissen

Jetzt möchte ich zu den weichen Online-Marketing Grundlagen kommen. Das sind Grundlagen, die häufig zu wenig Aufmerksamkeit bekommen beziehungsweise oft vergessen werden. In meinen Augen ist das aber absolut wichtig, dass man diese Punkte abarbeitet.

Ganz klassisches Marketing, du brauchst als Erstes eine Story. Das Verkaufen mithilfe von Geschichten funktioniert sehr gut, weil diese Emotionen wecken und auf Emotionen reagieren Menschen immer. Überlege Dir, welche Gefühle du mit deiner Story wecken willst.  Wie willst du deine Geschichte so einzigartig gestalten, dass sie sich von anderen abhebt. Mache Dir Gedanken darüber, wie du dein Produkt oder deine Dienstleistung einzigartig kommunizieren kannst.

Die zweite Online-Marketinggrundlage beziehungsweise weiche Grundlage ist auf jeden Fall eine Methode oder einen Plan zu haben. Es ist ganz wichtig, dass Du dir bevor du mit einem Projekt beginnst eine Methode bzw. einen Handlungsplan überlegt hast. Danach prüfst du, welche Ziele du erreichen konntest und wo es Abweichungen gab.

  •  Was hat anders funktioniert, als Du dir gedacht hast?
  • Was hat mehr oder weniger Erfolg gebracht? …

Das ist ganz wichtig, dass du dir gut überlegst, was du machen willst, denn einfach ohne Plan loszulegen schafft das Problem, dass du deine Online Marketingmaßnahmen nicht überblickst und nicht beurteilen kannst, was wirklich etwas genutzt hat und was nicht. Gerade hier, hat das Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel“, definitiv seine Berechtigung. Versuche eine einzigartige Marketingmethode zu finden, die vielleicht vorher noch nicht gefunden wurde.

Die dritte weiche Marketinggrundlage „Kreativität bzw. neue Wege einschlagen“. Wenn Du dich mit Online Marketing beschäftigt hast, dann bist du sicherlich schon auf Suchmaschinenwerbung oder Suchmaschinenoptimierung gestoßen. Du hast sicherlich gemerkt, dass es unter Umständen schwierig werden kann, sich aufgrund der vielen Konkurrenten gut zu platzieren.

Die Konkurrenz ist aber deswegen so groß, weil viele sich für offensichtliche Marketingmöglichkeiten entscheiden, statt etwas Zeit zu investieren, um kreative und neue Möglichkeiten zu finden, die Zielgruppe anzusprechen. Die Folge, sie gehen in der Masse unter. Eben aus diesem Grund sind für effizientes Online Marketing Einzigartigkeit und Kreativität das A und O.

Tipp: Denke daran, deine Marketingstrategien in regelmäßigen Intervallen zu überdenken. Es ist nämlich so, je mehr man auf etwas trifft, desto uninteressante wird es. Deine Werbung wird nicht mehr beachtet und die Klickrate sinkt!

Online Marketing Bücher die Dir (vielleicht) wirklich helfen

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Jetzt zu der Frage, welche Bücher mir geholfen haben, um Online Marketing zu lernen. Generell, ich lese nur sehr wenige Bücher. Ich habe zwar am Anfang meiner Laufbahn einige gelesen, so um die zehn Stück. Diese waren aber auch sehr speziell, wie z. B. ein Buch über Facebook. Ich habe aber dabei recht schnell gemerkt, dass das Lesen von Büchern bei Online Marketing recht wenig bringt, weil die Sachen sich superschnell wieder ändern. Schnell sieht alles anders aus, wie zum Beispiel eine Veränderung der Oberflächendesign von Adwords, Amazon und Twitter. Das ist ein großes Problem, da dabei auch oft Funktionen verschieden und neue hinzukommen. 

Mit Büchern ist man einfach nicht up to date, darum lese ich sehr, sehr wenige. Über die Zeit bin ich aber trotzdem über einige spannende Titel gestolpert. Drei davon sind mir noch in besonderer Erinnerung. Diese Bücher waren Empfehlungen von Kollegen. Da konnte ich einfach nicht anders, als mir diese als E-Book herunterzuladen. E-Books sind einfach viel praktischer. Fangen wir mit den Büchern an, die sind nicht alle fachspezifisch. Ein Allgemeines Online Marketing Buch kann dir dabei helfen, um einen guten Einstieg in das Thema zu finden. Vor allem, weil Du so einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche bekommst. 

Die TOP 3 meiner gelesenen Online Marketing Bücher

Fangen wir an, das erste Buch ist ein englisches Buch, und zwar “Hacker Marketing”. Das Buch hat mir sehr geholfen, weil ich es sehr interessant fand, da darin verschiedene Denkansätze und Überlegungen abgehandelt wurden. Durch dieses Buch habe ich gelernt, ganzheitlicher zu denken.

Das nächste Buch „Traction“ ist vom Gründer von Duck Duck Go, der Suchmaschine, die sozusagen deine Daten oder Suchanfragen anonym verarbeitet. Gabriel Weinberg, ich weiß jetzt nicht ob das ein Deutscher oder ein Amerikaner ist. Ist ja auch egal. Das Buch ist auf jeden Fall richtig spannend, ich habe es mir als E-Book digital gekauft. Ich finde es gut, weil es einen Einblick vermittelt, wie man ein Projekt oder ein Produkt ganzheitlich mit einem gewissen Prozess auf die Spur bringen und schauen kann, wie man eine Sache schnell wachsen lassen kann.

Generell geht es im Online Marketing nicht nur um SEO oder nur im Newsletter Marketing nur um diese eine Sache. Inbound Marketing ist ein ganzheitlicher Prozess. Genau darum geht es in dem Buch.  Wie kann ich gewisse Sachen möglichst schnell ausprobieren und wie bekomme ich ein Gefühl dafür, ob das, was ich unternehme, mein Projekt auch nach vorne bringt. Ich fand es von Vorteil, dass hier nur sehr wenig Fachchinesisch vorhanden war.  Dieses Buch hat vor allem nicht das Problem, dass es irgendwann nicht mehr up to date ist, da der Inhalt bzw. das vermittelte Wissen zeitlos ist.

Das letzte Buch ist von Seth Godin und zwar „The Dip“. Das ist eigentlich ein Marketingbuch, es zeigt aber auch ein bisschen wie die verschiedenen Persönlichkeiten Einfluss auf das Marketing haben sollten. Das Buch ist mit 80 Seiten relativ kurzgehalten. Es war für mich sehr interessant, viele Punkte, die auch das Online Marketing betreffen werden hier angesprochen und ermöglichen dadurch einen ganz anderen Blickwinkel.

Ansonsten empfehle ich dir, um dein Wissen auszubauen, such dir im Netz frei zugängliches Fachwissen (z. B. aktuelle Online Blogs usw.) und sammle Praxiserfahrung.

Fazit: So würde ich Online Marketing lernen

Hat dir der Podcast gefallen? Schau doch mal bei carlosiebert.de/podcast oder bei dem Podcast Anbieter deines Vertrauens vorbei. Ich versorge dich wöchentlich mit neuen Tipps und Tricks aus dem Online Marketing!

WordPress installieren

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Für die Installation von WordPress brauchst Du erst einmal einen Webspace mit genügend Speicherplatz und einer SQL-Datenbank.

Tipp: Achte darauf, dass der Webserver php-fähig ist.

Im nächsten Schritt lädst du dir das deutschsprachige und kostenlose CRM „Wordpress“ bei https://www.wordpress.org herunter.

WordPress installieren: die einzelnen Schritte

  1.       Das heruntergeladene WordPress ist in eine Zip-Datei verpackt. Diese musst du natürlich erst einmal entpacken.
  2.       Hast Du die WordPress-Datei entpackt, lädst Du die Daten per FTP auf deinen Webspace hoch. Vorher musst du die wp_config_sample noch anpassen.

WP_config_sample anpassen: So geht’s

Ø  DB_Name: Gebe hier den Namen der Datenbank ein, die du für diese WordPress-Installation angelegt hast.

Ø  Unter /**MySQL Database Username */ define (DB-User, xxxx) gibst Du den Benutzernamen an, den du beim Anlegen der Datenbank gewählt hast.

Ø  Das Passwort ist unter /**MySQL database password*/ einzutragen.

Tipp: Bei den meisten Webhostern kann der Standard-Eintrag (`localhost`) unter /**MySQL hostname */ unverändert stehen bleiben, aber nicht bei allen. Informier dich am besten hier direkt bei deinem Webhoster.

Ø  Um es Angreifern auf deine Datenbank möglichst schwer zu machen, solltest du das standardmäßig eingestellte Tabellenpräfix „wp_“ ändern.

Ø  Du musst individuelle Authentifizierungsschlüssel für Auth_Key, Secure_Auth_Key, Logged_in_Key und Nonce_Key vergeben.

Tipp: Um dir die Generation der Keys zu vereinfachen, kann der Onlinegenerator auf https://api.wordpress.org/secret-key/1.1/salt von Nutzen sein.

Ø  Achte darauf, dass die Spracheinstellung deiner WordPress-Installation korrekt ist. Diese ist unter define (`WLANG`, `de_DE`) zu finden.

Tipp: Damit Du später WordPress nicht ständig manuell updaten musst, solltest Du darauf achten, dass unter define (`WP_Auto_Update_Core`, True`) „True“ steht.

Ø  Speichere deine Änderungen ab. Klicke die wp_config_example mit der rechten Maustaste an und suche im Kontextmenü „Umbenennen“. Nenne die Datei wp_config.php. Alternativ kannst Du auch auf „Speichern unter“ gehen à alle Datei-Typen à wp_config.php. IN diesem Fall muss Du natürlich aus Sicherheitsgründen die wp_config_example löschen.

Ø  Jetzt lädst du alle WordPress-Dateien per FTP auf deinen Webspace hoch. Jetzt musst Du die Domain aufrufen, um die Installation des Webspace abzuschließen.

WordPress-Installation abschließen

          Lege den Namen der Webseite fest.

          Bestimme einen Benutzernamen. (Tipp: Es sollte ein Benutzername gewählt werden, auf dem sich anhand der Webseiteninhalte auf keinen Fall schließen lässt.)

          Lege ein Password fest. (Achte darauf, dass das Password mindestens 8 Zeichen lang ist, Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen enthält.)

          Gebe in dem entsprechenden Feld deine E-Mail-Adresse an.

          Bestimme, ob die Suchmaschine deine Webseite indexieren darf oder nicht.

          „Wordpress installieren“ klicken, fertig! Jetzt musst Du dich in WordPress einloggen, um dein CRM zu personalisieren bzw. richtig einzustellen. (neues Theme, Sicherheits-Plug-in usw.)

WordPress Menü erstellen: So funktioniert’s

  1.       Logg dich bei deiner WordPress-Installation ein.
  2.       Gehe auf „Design“ und „Menüs“. Hier hast Du verschiedene Möglichkeiten. Am leichtesten ist für Einsteiger, wenn Sie auf „Verwalten mit Live-Vorschau“ gehen.
  3.       Wähle „neues Menü erstellen“ aus und gebe dem zu erstellenden Menü einen aussagekräftigen Namen. Jetzt erscheint der Button „Einträge hinzufügen“. Hierüber kannst Du individuelle Links, Seiten, Beiträge, Kategorien, Schlagwörter und/oder Formate hinzufügen.

Tipp: Die individuellen Menüpunkte kannst du per Drag-and-Drop hin und her schieben, genauso wie du es willst.

  1.       Im nächsten Schritt kannst du die „Menü-Position“ festlegen. (Hauptmenü/Sub Menü/Menü im Footer).
  2.       Jetzt nur noch auf „Veröffentlichen“ klicken und fertig.

Google Analytics in WordPress per Plug-in einrichten

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  1.       Öffne Google Analytics und gehe auf „Verwaltung“. Achte darauf, die richtige Property auszuwählen. Klicke als nächstes „Property-Einstellungen“ oder „Tracking-Informationen“ an. Hier findest Du unter Tracking-Code die Tracking-ID. Kopiere diese!

  1.       Gehe auf das WordPress-Backend.
  2.       Installiere das WordPress-Plug-in „Monster insights“.

  1.       Öffne das Plug-in „Monster insights“ und gehe hier auf „Einstellungen“.
  • Füge als erstes deinen Google-Code oder deine Tracking-ID ein.
  •  Alternativ kannst Du dich über deine Google-Zugangsdaten identifizieren.
  • Setze einen Haken bei:

o   Ausgehende Links und Downloads messen.

o   Tracking von Anonymen Daten erlauben.

o   IPs anonymisieren.

Tipp:

  • Die Standard-Einstellungen unter „User ignorieren…“ kannst Du so lassen.
  • Ob Du das Analytics Dashboard deaktivierst oder nicht, bleibt ganz dir überlassen.

Unter „Universal Settings“ sollte auf jeden Fall Universaltracking aktivieren aktiv sein. Bei „Enable Demographics and interests Reports for Remarketing and Advertising“ sollte der Haken entfernt werden, wenn der Hinweis auf das Sammeln demografischer Daten nicht in der Datenschutzerklärung enthalten ist.

Unter „erweiterte Einstellungen“ findest du noch eine Reihe weiterer Einstellmöglichkeiten. Inwieweit Du diese nutzt, bleibt ganz deinem Geschmack überlassen.

Änderungen speichern und fertig. Jetzt kannst Du auf Google Analytics die Daten deiner Webseite in Echtzeit verfolgen.

 

 

OnPage Optimierung: Tools für besseres Ranking

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In diesem Artikel gebe ich Dir Dinge im Bereich Suchmaschinenoptimierung, sprich SEO und Co., mit auf den Weg. Wir beschäftigen uns jetzt mit dem Bereich OnPage Optimierung. Diese Weise der Optimierung ist enorm wichtig und zu anderen Optimierungsmöglichkeiten auch sehr einfach, da Du diesen Bereich selbst beeinflussen kannst.

Ich stelle Dir 2 kostenlose und 1 kostenpflichtiges Tool für eine optimale OnPage Optimierung vor. Lass uns anfangen.

OnPage Tool zur OnPage Optimierung (kostenlos)

Das erste OnPage Optimierungs-Tool, welches ich Dir vorstellen möchte, ist Onpage Tool. Das Tool ist auf der Startseite sehr einfach und übersichtlich aufgebaut.

Um das Programm zu starten, gibst Du als erstes Deine URL oder Landingpage ein. Anschließend wird das Hauptkeyword in der Zeile darunter eingetragen. Mit einem Klick auf „Analyse starten“ beginnt die Untersuchung der Deiner Website beziehungsweise Landingpage. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern, je nachdem, wie groß und gefüllt Deine Website ist.

Ist der Ladevorgang abgeschlossen, bekommst Du eine Gesamtübersicht Deiner Website

Der erste Überblick zeigt Dir die

  •         Wortanzahl
  •         Keyword-Dichte (WDF)
  •         Ladezeit
  •         Backlinks
  •         Keywordabstand
  •         Linkratio intern/extern

Einzig interessant sind die Bereiche Keyword-Dichte und Ladezeit. Alles andere ist momentan nicht zu gebrauchen. Scrollst Du weiter nach unten, bekommst Du eine Übersicht über die Keywords, die sich in Deinem Content befinden.

Allerdings werden hier nur Keywords untersucht, die in den H-Überschriften, in der Fettformatierung, im Title beziehungsweise in der Meta-Desription vorhanden sind.

Fazit zum OnPage Optimierungstool OnPage

Für den schnellen Überblick tut es das, was es machen soll, gibt allerdings nur einen minimalistischen Einblick. Relevante Optimierungstipps sind nicht gegeben.

Sistrix Smart zur OnPage Optimierung (kostenlos)

Die kostenlose Version von Sistrix eignet sich für Anfänger, wie auch für fortgeschrittene Benutzer. Um die kostenlose Version nutzen zu können, musst Du auch hier ein Konto anlegen. Nach Anmeldung und Eingabe der URL, kommst Du zur Gesamtübersicht im Bereich OnPage Optimierung.

Die Darstellung, die auf Deinem Bildschirm auftaucht, zeigt Dir

  •         Fehler
  •         Warnungen
  •         Hinweise.

Unter der Schnellübersicht befinden sich die einzelnen Meldungen im Detail. Es gibt zahlreiche Punkte zu beachten und Fehler und CO. zu vermeiden. Beispielsweise finden sich Meldungen zu Serverfehler, Ladezeit, Title-Tag, Dateigröße zu hoch, Inhalte doppelt vorhanden, 404-Seite fehlerhaft und vieles mehr.

Fehlermeldungen, die Sistrix aufzeigt

Fehler müssen unbedingt ausgebügelt werden. So kann das beispielsweise ein nicht vorhandenes Bild sein oder im schlimmsten Fall, eine Seite, die nicht gefunden wird.

Beispiel: Schmeißt Sistrix eine Fehlermeldung bezüglich „Bild nicht gefunden“ raus, klickst Du auf diese Meldung. Für Dich kann das unter Umständen eine schlechte User-Experience, höhere Bounce Rate, geringere Besucherzeit, schlechtes Ranking sein.

Klickst Du die Meldungen an, geht Sistrix weiter in Dein System und schmeißt Dir die fehlerhaften URLs raus. So weißt Du gleich, welchen Artikel es betrifft.

Warnmeldungen, die aufgezeigt werden

Diese sind nach den Fehlern zu beheben. Unter Warnungen findest Du beispielsweise nicht gesetzte Alt-Attribute, mehrfach verwendete H1-Überschrift in einem Dokument, fehlende meta-Description, zu langer Title, defekter Link usw.

Hinweise von Sistrix gegeben

Sistrix Smart zeigt Dir diese auf und auch wenn es nur Hinweise sind, sollten sie nicht unbeachtet bleiben. Allerdings kann man diese beheben, wenn alle anderen Punkte abgearbeitet sind. Versteckte Inhalte, interne Weiterleitungen oder nicht indexierbare Inhalte könnten hier auftauchen.

Generell solltest Du bei OnPage Optimierung schauen, dass alle Basic OnPage Optimierungen sind. Deshalb ist schon von vornherein darauf zu achten, dass Du über einen guten Meta-Title und Meta-Description verfügst. Auch regelmäßiger, guter und genug Content gehört ebenfalls zur OnPage Optimierung. Schließlich ist das Ziel, dass der User interagieren kann. Ohne Inhalt auf Deiner Webseite ist das nicht möglich.

Achtung: Zu vergessen ist nicht, dass jeglicher Content für den User geschrieben wird und nicht ausschließlich für die Suchmaschine.

Persönlich halte ich sehr viel von Sistrix und ich arbeite sehr gern damit. Allerdings habe ich die kostenpflichtige Version. Die Preise bei Sistrix staffeln sich je nach Anwendungsnutzung.

Die 6 Module bei Sistrix im Überblick

Derzeit gibt es 6 Module, die Du einzeln aber auch als Paket buchen kannst.

  •         SEO-Modul (Entdeckung der Erfolgsgeheimnisse Deiner Mitbewerber):

o  100 Euro pro Monat – unter anderem sind im Preis enthalten der Sichtbarkeitsindex, Keyword-Tools, tägliche Updates.

  •         LINKS-Modul (Aufdeckung aller Backlink-Profile aller Webseiten):

o  100 Euro pro Monat – im Preis enthalten sind unter anderem 250 Milliarden Links, Majestic-Daten, Erkennung defekter Links, LinkRating Check.

  •         OPTIMIZER-Modul (Verbesserung Deiner Webseiten mittels OnPage Optimierung):

o  100 Euro pro Monat – inbegriffen sind unter anderem OnPage Analysen, bis zu 1 Million URLs, unbegrenzte Recrawls, eigenes Keywordset.

  •         ADS-Modul (Anzeigen und Banner Analyse Deiner Konkurrenten):

o  100 Euro pro Monat – im Preis enthalten sind die Auswertung von Ads, Auswertung in 27 Ländern, Banner Analyse, Erkennung der Top-ADS.

  •         SOCIAL-Modul (Entdeckung von Content-Ideen und Influencern):

o  100 Euro pro Monat – Social Signals je URL, 100 Milliarden Datenpunkte, Content Discovery und zeitnah Instagram.

  •         MARKTPLACE-Modul (Finden von erfolgreichen Marken und Händlern auf Amazon) derzeit noch in der Beta-Version:

o  Kostenlose tägliche Updates, finden aller Händler und Marken auf Amazon, Bewertungshistorie, Beobachtung der Preisentwicklung und Keyword-Recherche.

In allen Modulen bereits inbegriffen sind Reports mit Deinem Logo, API-Zugriff, 6 Nutzer gleichzeitig, vollständige Datenhistorie, unbegrenzte Analysen, voller Funktionsumfang der gebuchten Module.

Sicherlich ist Sistrix nicht gerade günstig, aber mit einer der Besten auf dem Markt. Möchtest Du mehrere Module buchen, lässt sich diesbezüglich einiges an Geld sparen. Ab der Buchung von 3 Modulen, sparst Du 25 Euro, ab 4 Modulen 50 Euro und wenn Du alle Module buchst, sparst Du satte 100 Euro. Man kann sagen Kauf 4 Module und bekomme ein Modul geschenkt.

Alle genannten Preise verstehen sich zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer!

Fazit zur OnPage Optimierung mit Sistrix

Sistrix ist in der kostenlosen Version gut nutzbar für alle Webseiten-Betreiber. Möchte man allerdings tiefer in die Materie, sollte man sich gut überlegen Geld in die Hand zu nehmen. Sicherlich ist das Optimierungstool nicht günstig, aber jeden Cent wert. Um zu testen, bietet das Unternehmen einen 14-tägigen Testlauf an, in denen alle Module ausprobiert werden können.

Seolyser – das OnPage Optimierungstool

Seolyser ist ein weiteres kostenloses Tool. Die Startseite ist sehr übersichtlich und Du kannst direkt in den Kasten Deine URL eingeben und abschließend auf den Go-Button klicken.

Scrolle Dein Bild etwas weiter nach unten zur Übersicht. Wie Du siehst, wurde eine Analyse SEO-relevanter Eckdaten unternommen. Sichtbar sind:

  •         Name der getesteten URL
  •         Alter der Website
  •         MOZ-Rank
  •         Domain Authority
  •         statische Sichtbarkeit

Content SEO-Analyse der URL über SEOlyser

Wichtig für die OnPage Optimierung ist allerdings erst die Content SEO-Analyse der URL, welche Du vorfindest, wenn Du das Bild noch weiter nach unten scrollst. Sichtbar wird der Title-Tag inklusive Richtigkeit, Meta-Description inklusive Zeichenanzahl. Darunter siehst Du die Suchvorschau, wie sie bei Google angezeigt wird.

 

Weiterhin werden Dir die häufigsten Keywords auf Deiner Seite aufgezeigt. Rechtsseitig ist die Verwendung der H-Tags (Überschriftenformatierung) in der jeweiligen Anzahl aufgelistet. Schau Dir auch unbedingt das „Vorkommen auf der getesteten URL“ und die Top 5 Keywords an.

Die Analyse technischer Faktoren und Kennzahlen durch SEOlyser

In diesem Bereich werden die Performance, Sitemap und Analyse Quelltext sowie der Code unter die Lupe genommen. Schau Dir diesbezüglich alles in Ruhe an – neben den jeweiligen Begriffen findest Du ein Fragezeichen, welches Dir Hilfestellungen gibt, solltest Du mal etwas nicht kennen.

 

Worauf Du besonders achtgeben solltest, ist der Bereich Sitemap. Denn hier ist ein kleiner OnPage „Trick“ versteckt. Schau Dir dazu dieses Video an, indem ich Dir diesbezüglich alles erkläre.

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Kann man SEOlyse für eine OnPage Optimierung nutzen?

Mein Fazit dazu – eher nicht. Zur Optimierung braucht man Informationen zu technischen Verbesserungen und leider fehlt das auf SEOlyse komplett.

Fazit zu OnPage Optimierung mit verfügbaren kostenlosen Tools

Wie Du bereits am Artikel erkennen kannst, ist mein Favorit ganz klar Sistrix – auch in der kostenlosen Variante. Hier erhält man das wirklich Wichtige, was man benötigt, um OnPage zu optimieren. Die beiden anderen Tools bieten entweder nur Bruchteile dessen oder keine wichtigen Informationen.

4 Tipps zur OnPage Optimierung

Zum Schluss möchte ich Dir noch allgemeine Tipps mit an die Hand geben, was Du generell bei der Optimierung beachten musst.

Tipp 1: Wie bereits erwähnt, liegt der Fokus immer darauf, dass jeglicher Content in erster Linie für den User und nicht für die Suchmaschine geschrieben wird.

Tipp 2: OnPage Optimierung hat viel mit dem Content an sich zu tun. Das heißt, SEO-Title, Meta-Description sind letztendlich die beiden Dinge, die der User beziehungsweise Google zuerst sehen, bevor der User auf Deinen Artikel oder Ähnliches klickt.

Tipp 3: Ein weiterer wichtiger Punkt bei der OnPage Optimierung ist auf jeden Fall die Seitengeschwindigkeit beziehungsweise die Ladezeit. An der musst Du immer knallhart arbeiten. Nichts ist für den Konsumenten schlimmer, als ewig drauf zu warten, dass der Artikel endlich vollständig geladen ist. Dafür gibt es ein Tool – PageSpeed Insights von Google. Dieses Tool bietet Dir Unterstützung bezüglich Deiner Ladezeit und was man aus der Sicht von Google noch verbessern kann.

Tipp 4: Mit dem Schreiben eines Textes ist es meist nicht getan. Werte Deinen Text mit Bildern, Videos, Gifs, Grafiken oder Ähnlichem auf. Auch gern genutzt sind Links, die auf andere Seiten verweisen. Natürlich sollten die Links mit einem sinnvollen Begriff aus Deinem Content in Verbindung stehen. Alles andere ist zeitraubend für den User. 

 

XING-Werbung schalten: So funktioniert’s

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In meinem nachfolgenden Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie Du auf XING Werbung schalten kannst und was Du dabei beachten solltest.

Wissenswert: XING ist hauptsächlich zum Erreichen einer deutschsprachigen Zielgruppe geeignet. Allerding ist das Tracking dieser Plattform nicht sonderlich gut. Darum sollte beim Erstellen der Werbeanzeigen auf einiges geachtet werden.

Werbeanzeigenmanager aufrufen

Um den Werbeanzeigenmanager von XING aufzurufen, solltest Du dich als erstes auf der Plattform einloggen. Anschließend gehst Du auf das Zahnrad, das Du rechts oben sehen kannst, um den Werbeanzeigenmanager zu öffnen.

Was kann mit XING beworben werden?

  •         Business Page bewerben: Interessant, wenn Premium-User angesprochen werden sollen.
  •         Webseite bewerben: Achtung, hierüber können nur normale XING-User und keine Premium-User erreicht werden.
  •         XING-Event bewerben: Diese Funktion ist vor allem für Event-Veranstalter interessant.
  •         Ihre Stellenanzeige: Perfekt, um mehr Bewerber auf ausgeschriebene Stellen zu erhalten.
  •         Ihre App für IOS/Android: Interessant, wenn eine nützliche App vertrieben werden soll.
  •         Ihr Unternehmensprofil: Eher uninteressant
  •         Ihr XING-Profil: Nur bedingt für Arbeitnehmer interessant, die auf der Suche nach einer neuen Stelle sind.
  •         Ihre News-Seite: Nur bedingt interessant, denn nur wenige haben eine News-Seite auf XING, die tatsächlich Mehrwert bietet.

Webseite auf XING bewerben: Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Da alle Werbemöglichkeiten auf XING ähnlich aufgebaut sind, habe ich mich dafür entschieden euch zu zeigen, wie man auf XING eine Webseite bewirbt.

  1.       Wähle den Button „Webseite bewerben“ aus und gebe im nachfolgenden Fenster die URL deiner Homepage an. Klicke auf „Weiter“.

Wissenswert: Die Einstellmöglichkeiten im nächsten Fenster sind denen auf Facebook äußerst ähnlich, allerdings in abgespeckter Version.

  1.       Vergebe jetzt für die Anzeige einen aussagekräftigen Namen. Wähle ihn so, dass Du auch nach ein paar Wochen noch weißt, was die Werbeanzeige beinhaltet.

Zielgruppe definieren

Im nächsten Schritt wählst Du den wahrscheinlichen Arbeitsort deiner Zielgruppe aus.

Tipp: Versuche möglichst granular zu arbeiten. „Ganz Deutschland“ auszuwählen ist keine gute Idee. Lege für jedes Bundesland eine eigene XING-Anzeige an.

Wissenswert: Ähnlich wie beim Erstellen von Google Ads kannst Du auch bei XING den Umkreis festlegen.

Alter: Hier kannst Du ganz klassisch das Alter deiner Zielgruppe festgelegen. Beispiel: Von 18 bis 36 Jahre.

Geschlecht: Die Auswahlmöglichkeiten sind logisch und müssen nicht erklärt werden.

Karrierestufen: Unter Karrierestufen stehen dir folgende Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:

  •         Alle Karrierestufen
  •         Student/Praktikant
  •         Berufseinsteiger
  •         Mit Berufserfahrung
  •         Freiberuflich/selbstständig
  •         Manager (mit und ohne Personalverantwortung)
  •         Direktor (Betriebsleiter, VP, SPV etc.)
  •         Geschäftsführer (GF; CEO etc.)
  •         Unternehmensinhaber und – gesellschafter

Tipp: Wähle hier die Karrierestufe aus, für die dein Produkt oder deine Dienstleistung interessant sein könnte. Da das Targeting auf XING nicht sonderlich gut ist, sollte für jede Zielgruppe eine eigene Werbeanzeige erstellt werden.

Branche: Beim Auswählen der Zielgruppen-Branche gilt dasselbe wie bei den Karrierestufen, erstelle für jede infrage kommende Branche eine eigene Werbeanzeige.

Jobtitel und Fähigkeiten: Diese Eingabemöglichkeit beim Erstellen von XING-Ads ist relativ neu. Hier kannst DU die Title der Jobs eingeben, für die dein Produkt oder deine Dienstleistung interessant sein könnte.

Tätigkeitsfeld: Im nächsten Schritt bestimmst Du das mögliche Tätigkeitsfeld deiner Zielgruppe. Lege auch hier pro infrage kommendes Tätigkeitsfeld eine eigene Werbeanzeige an.

Tipp: Behalte beim Festlegen des Tätigkeitsfeldes das Fenster „potenzielle Reichweite“ auf der rechten Seite im Blick, um weder eine zu große noch zu kleine Zielgruppe zu bestimmen.

Anzahl der Mitarbeiter: Achte darauf, dass Du die Auswahl anhand deiner unter „Karrierestufen“ gemachten Angaben triffst.

Tipp: Du solltest den Haken aus „Zielgruppe erweitern“ entfernen, da du sonst keinen Überblick mehr darüber hast, was funktioniert und was nicht.

Gebotskriterien festlegen

Hier kannst du ein Gesamt- und ein Tagesbudget bestimmen. Nachfolgend legst Du deinen Zahlungswunsch fest. Zur Auswahl stehen „Bezahlung pro Klick“ und „Bezahlung pro 1000 Einblendungen“. Wähle das, was für dich am erfolgversprechendsten ist und das, bei möglichst minimalsten Kosteneinsatz. Anschließend kannst du ganz klassisch den Zeitraum festlegen innerhalb dem deine XING-Anzeige aktiv sein soll.

Wie soll deine Werbeanzeige aussehen?

  •         Hier kannst Du ein Bild hochladen mit einer maximalen Größe von 192×192 Pixeln.
  •         Die Überschrift darf nicht länger als sechzig Zeichen sein.
  •         Für den Anzeigentext stehen dir maximal 140 Zeichen zur Verfügung.
  •         Unter Kommentar hast du noch einmal 80 Zeichen, um die Vorteile deines Produktes oder deiner Dienstleistung ins rechte Licht zu rücken.

Tipp: An der Vorschau kannst du sehen, wie deine XING-Werbeanzeige aussieht.

Zu guter Letzt auf „Anzeige veröffentlichen“ klicken und fertig!

Achtung, versuche auch beim Schalten von XING-Ads eine Klickrate über einem Prozent zu erreichen.

Online Shop Tutorial

Onlineshop Marketing – Die besten Kanäle

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Der Onlineshop ist fertig und jetzt? Jetzt geht es darum, eine zielgerichtete Marketingstrategie mit maximaler Effizienz zu entwickeln. Nachfolgend zeige ich dir, welche Marketingkanäle du nutzen kannst, um die Verkaufszahlen deines Onlineshops zu verbessern.

Tipp: Welche Kombination der genannten Marketingkanäle für deinen Onlineshop am sinnvollsten ist, hängt von der Art deiner Waren, deinem Werbebudget und deiner Zielgruppe ab.

Die besten Marketingkanäle für Onlineshops: So erreichst Du deine Zielgruppe

1.      Paid Advertising über Google

Von Google Shopping über Google AdWords bis hin zu bezahlten Werbeanzeigen auf YouTube, in den organischen SERPS oder auf Webseiten…, entscheidest Du dich für Google Paid Advertising, steht dir eine Vielzahl an verschiedenen Werbemöglichkeiten offen.

Fazit: Google Paid Advertising umfasst eine gute Auswahl verschiedener Marketingkanäle, die Dir deutliche Umsatzsteigerungen einbringen können. Google Shopping ist für Onlineshops meiner Meinung nach Pflicht! Ich würde sogar sagen, das ist der wichtigste Marketingkanal für Onlineshops. Es gibt nur sehr wenige Fälle, wo Google Shopping nicht profitable ist. Natürlich kann dir auch das Suchnetzwerk von Google helfen, die Absatzzahlen deines Onlineshops zu steigern. Hinzukommt noch, dass Google Dir eine Reihe sinnvoller Werkzeuge für effizientes Re-Marketing bietet.

Achtung, Google Paid Advertising macht nicht immer Sinn. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Produkt, das es so noch nicht auf dem Markt gibt, beworben werden soll. Hier ist Facebook im ersten Schritt die bessere Wahl, da erst einmal eine Nachfrage erzeugt werden muss.

2.      SEO/Google organisch

Als Onlineshop ist es schwierig nur über organisches Ranking zu verkaufen. Warum? Die Konkurrenz ist hoch und das in fast allen Bereichen. Amazon, Otto, Zalando und Co., um nur einige der Namen deiner direkten Konkurrenten zu benennen. Diese haben in der Regel mehr finanzielle und personelle Ressourcen als der normale E-Commerce-Händler. Man kann in so einem Fall einfach noch so viel Geld in externe SEO-Agenturen oder Mitarbeiter investieren, in manchen Geschäftsbereichen reicht das einfach nicht aus.

Wissenswert: Seriöse SEO-Dienstleister wissen das auch, darum lehnen Sie manchmal auch Aufträge ab.

Achtung: Der Onlineshop muss trotzdem SEO-optimiert werden, schließlich gibt es auch Nischen. Nischen, die sich dazu eigenen eine Cashcow aufzubauen. Hier müssen Anfangs vernünftige Inhalte geschaffen werden, um über einen längeren Zeitraum konstant Traffic aufbauen zu können.

Fazit: SEO trägt nur dann zur Steigerung deiner Verkaufszahlen bei, wenn du eine Nische hast. Trotzdem darfst Du SEO nicht vernachlässigen, denn eine gute Onpage-SEO-Optimierung ist Grundvoraussetzung für ein effizientes Google Paid Advertising.

3.      Facebook organisch

Hier wird versucht, die Zielgruppe zu erreichen entweder ganz klassisch über eine Fanpage oder eine Facebook-Gruppe. Zwar musst Du hier kein Werbebudget investieren, dafür aber viel Zeit. Natürlich darfst Du dabei nicht vergessen, dass die Reichweite von Facebook begrenzt ist. Ohne bezahlte Facebook Werbung wirst Du nicht wirklich viel erreichen können.

4.      Paid Advertising über Facebook

Vom Customer- über Look a like Audience, Facebook Paid Advertising bietet eine Vielfalt spannender Marketingwerkzeuge. Zum Thema „Bezahlwerbung auf Facebook“ habe ich bereits einige Videos auf YouTube veröffentlicht, schaue Sie dir einfach mal an.

Tipp: Beschäftige dich unbedingt mit dem Werbenetzwerk auf Facebook, da Du hier auch Werbung auf Instagram oder Ads im Messenger schalten kannst. Hinzukommt noch, dass in Sachen „bezahlte Werbung“ Facebook deutschlandweit, nein, weltweit eine wahnsinnig große Reichweite zu bieten hat.

Fazit: Facebook Paid Advertising lohnt sich besonders dann, wenn es auf Google noch kein Suchvolumen gibt. Hier hilft Dir bezahlte Werbung über Facebook dabei, eine Nachfrage zu generieren. Nachfrage ist nun mal eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Verkauf.

5.      E-Mail-Marketing

Mithilfe von E-Mail-Marketing hast Du einen direkten Draht zum Kunden. Warum? Der Kunde hat bereits seine ganzen Daten bei dir hinterlassen, du weißt also genau wer er ist, was er haben will, was er schon gekauft hat und was sein nächster Kauf sein könnte.

Fazit: Mithilfe von E-Mail-Marketing kannst du die Customer Live Time, die Lebenszeit deiner Kunden in deinem Shop, deutlich erhöhen. Auch zu diesem Thema habe ich bereits eine Reihe an Videos gemacht, die Du dir bei YouTube ansehen kannst. Vor allem der Teil mit den verschiedenen Techniken zu den automatisierten Prozessen im E-Mail-Marketing wird für dich sicher interessant sein.

6.      Bezahlwerbung über Instagram

Instagram gehört zu Facebook und kann über die Oberfläche des Werbemanagers von Facebook gesteuert werden.

Fazit: Für visuelle Artikel/Produkte ist Instagram eine hervorragende Möglichkeit, um die Verkaufszahlen zu steigern.

7.      Instagram organisch

Bietest Du Produkte an, deren Kauf stark von der visuellen Wahrnehmung deiner Kunden abhängt (z. B. Dekoartikel, Schuhe, Kleidung, Schmuck usw.), lohnt es sich für dich einen eigenen Instagram-Kanal aufzubauen. Hierfür brauchst Du eine gute Strategie, da Du hier nicht einfach nur deine Waren posten kannst. Erzähle eine Geschichte – Stichwort: Storytelling.  Dazu noch eine Portion Geduld und ein großes Zeitbudget.

Wissenswert: Eine Recherche meinerseits hat leider ergeben, dass nur sehr wenige Onlineshops Instagram zu ihrem Vorteil einzusetzen wissen.

8.      Pinterest organisch

Pinterest ist ein besonders interessanter Kanal, da er im Bereich E-Commerce sehr gut konvertiert. Das mag daran liegen, dass die Kauflaune der User auf dieser Plattform einfach höher ist.

Fazit: Pinterest ist auch für Marketing-Einsteiger sehr gut geeignet, da die Plattform besonders nutzerfreundlich ist. Der intuitive Aufbau macht es einfach die Bedienung zu verinnerlichen. Bezahlwerbung über Pinterest zeigt in der Regel ebenso eine hohe Konvertierung wie ein eigener Kanal. Allerdings muss die Grundvoraussetzung erfüllt sein, dass die Produkte visuell ansprechend präsentiert werden.

Online Shop eröffnen 5+1 Tipps

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Nachfolgend habe ich für dich 7 Tipps aufgeschlüsselt, die dir dabei helfen sollen, einen erfolgreichen Onlineshop aufzubauen.

1.      Wähle die richtige Shop-Software

Die verwendete Shop-Software ist ein ganz wichtiger Aspekt, da diese gerade im Marketing starke Auswirkungen haben kann. Natürlich beeinflusst die Wahl deiner Shop-Software auch das Einkaufserlebnis deiner Leads. Meine Empfehlung, willst Du im deutschsprachigen Raum verkaufen, solltest Du Shopware nutzen.

Tipp: In meinem Video „Hilfreicher Onlineshop Software Vergleich“ gehe ich auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Shopsysteme ein. Schaue es dir an.

Fazit: Shopware ist wirklich die Shop-Software, jedoch gibt es zwei weitere gute Alternativen „WooCommerce“ und „Shopify“. Denjenigen, die über keine programmiertechnische Expertise verfügen ist auf jeden Fall WooCommerce ans Herz zu legen.

2.      Plane ausreichend Budget fürs Marketing ein

Ich empfehle dir zumindest am Anfang deinen Onlineshop möglichst einfach zu halten, um das eingesparte Budget ins Marketing investieren zu können. Hast Du nämlich zu wenig Marketing-Budget zur Verfügung, wirst Du keine langfristigen Umsätze erzielen können. Denke immer daran, der schönste Shop nutzt dir wenig, wenn ihn keiner zu sehen bekommt.

Tipp: Sobald Du mit deinem Onlineshop dauerhaft Einnahmen generierst, kannst Du immer noch einen größeren Shop hinterher bauen lassen bzw. diesen aufrüsten. 

3.      Überlege Dir gut, ob Du wirklich einen Onlineshop brauchst

In Zeiten von EBay, Amazon und Co ist es nicht unbedingt notwendig, einen eigenen Onlineshop zu besitzen, da es für den Verkauf von Waren im Web ja bereits fertige Infrastrukturen gibt. Beim Verkaufen über solche Plattformen kannst Du gut die ersten Erfahrungen im E-Commerce sammeln. Natürlich siehst du auf diesem Weg recht schnell, ob für deine Waren überhaupt eine Nachfrage besteht. Ein angenehmer Nebeneffekt beim Verkaufen über Amazon, EBay und Co., die Kosten für das Erstellen eines Onlineshops entfallen. Zudem musst du wesentlich weniger finanzielle Mittel ins Marketing investieren.

4.      Lege Wert auf eigene Produktbilder

Ansprechende Produktbilder und individuelle Produktbeschreibungen, die alle relevanten Informationen beinhalten, sind schon aus SEO-Sicht das A und O. Natürlich spielen die Produktbilder und die Produktbeschreibung auch für eine reibungslos funktionierende Customer Journey eine wichtige Rolle.

Tipp:

Ø  Achte darauf, dass deine Produkttexte alle Fragen deiner Kunden beantworten. Ist das nämlich nicht der Fall, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kunde doch lieber bei jemand anderen kauft.

Ø  Bilder sagen mehr als 1000 Worte, auch Produktvideos können ein sinnvolles Werkzeug sein, um potenzielle Leads von den Qualitäten eines Produktes zu überzeugen.

5.      Achte auf eine reibungslos funktionierende Customer Journey

Von der Produktseite bis zum Check-out, achte auf einen reibungslos funktionierenden Einkaufsprozess. Biete verschiedene, sichere und vor allem seriöse Bezahlarten an, um zu verhindern, dass der Kunde während des Einkaufens doch noch abspringt.

6.      Lerne von deiner Konkurrenz!

Warum? Große Onlinehändler, wie z. B. Amazon, Aboutyou und Co. investieren jährlich Millionen, um herauszufinden,

Ø  wo die Produktbilder platziert sein müssen,

Ø  in welche Richtung die abgebildeten Produkte zeigen müssen,

Ø  welche Farben, die Kaufen-Buttons haben müssen,

Ø  usw.

…. damit Kunden vermehrt kaufen. Das heißt für dich, dass du aktuell in deren Shops das Ergebnis aller Testings sehen kannst, die nur mit einem Ziel gestartet wurden: „Wie lässt sich der Umsatz noch weiter steigern?“.

7.      Setze das Tracking richtig ein

 Hilfreicher Onlineshop Software Vergleich

Das richtige Tracken deines Onlineshops ist wichtig, denn nur so kannst Du erkennen, wo dein Shop Potenzial hat bzw. wo etwas falsch läuft. Zu diesem Thema, wie das Tracking richtig verwendet wird (Stichwort: Google Analytics) kannst Du von mir auf YouTube einige Videos ansehen, die dir die notwendigen Grundlagen erklären.

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Ich stelle Dir bei meinem Onlineshop Software Vergleich verschiedene Systeme vor, mit denen Du einen Onlineshop bauen kannst und zeige dir die Vor- und Nachteile jedes einzelnen auf. 

1.      WooCommerce

WooCommerce ist die E-Commerce-Oberfläche für WordPress

Die Vor- und Nachteile von WooCommerce

+        WooCommerce bzw. WordPress ist modular und sehr nutzerfreundlich aufgebaut.

+        Kostengünstig

+        Seo-freundlich

+        Man ist bei kleinen Änderungen nicht unbedingt auf die Hilfe eines Programmierers angewiesen

+        Es gibt für WooCommerce bereits eine Reihe kostenloser und kostenpflichtiger Designs (Themes)

+        In WooCommerce können mithilfe von Plug-ins verschiedene „Bezahlweisen“ problemlos mit wenigen Klicks eingebunden werden.

+        Für die Anbindung an bekannte Warenwirtschaftssysteme gibt es bereits kostenlose oder auch kostenpflichtige Lösungen

+        WooCommerce hat bereits eine fest etablierte Community, an die man sich wenden kann, sollte man ein Problem haben. Mithilfe der Schwarmintelligenz findet sich sicher immer eine Lösung.

+        WordPress und WooCommerce werden ständig aktualisiert, um Sicherheitslücken zu schließen.

+        WooCommerce in Verbindung mit WordPress bieten die optimalen Voraussetzungen für erfolgreiches Content-Marketing.

        WooCommerce ist ein englisches System, warum für den deutschen Markt auch einige Anpassungen durchgeführt werden müssen. Das hierfür notwendige Plug-in „WooCommerce German Market“ ist aber kostenpflichtig!

        Manchmal sehr langsam aufgrund schlecht programmierter Themes oder zu viel installierten Plug-ins

Tipp: Bevor Du ein Plug-in installierst, solltest Du gut überlegen, ob du es wirklich benötigst. Zu viele Plug-ins machen nämlich nicht nur den Onlineshop langsamer, sondern können auch ein deutliches Sicherheitsrisiko darstellen. Zudem besteht das Risiko, dass 2 Plug-ins miteinander inkompatibel sind, wodurch es zu Bugs in deinem Onlineshop kommen kann.

WordPress + WooCommerce sind für die Umsetzung kleiner bis mittlere Onlineshops geeignet.

2.      Shopify

Shopify ist eine cloud-basierende All-Inclusive-Shop-Software, die von einem gleichnamigen kanadischen Unternehmen angeboten wird. Dieses übernimmt auch das Hosting des Onlineshops.

+        Viele Templates und Plug-ins

+        Einfach zu bedienen

+        Voller Zugriff auf CSS- und/oder HTML Files

+        Nutzerfreundlich

+        Hohe Skalierbarkeit

+        Seo-freundlich

+        Komplette Blog-Plattform integriert

+        Integriertes Tracking

+        Kostenloser Support

+        DSGVO-konform (vom deutschen Händlerbund zertifiziert)

        Steckt leider noch etwas in den Kinderschuhen

        Shopify ist ein amerikanisches System, wodurch für den deutschen Markt Anpassungen notwendig werden

        Shopify ist kostenpflichtig

Shopify ist die Umsetzung kleinerer bis mittlere Onlineshops geeignet

3.      Shopware

Kostenlos und kostenpflichtig, es gibt zwei Versionen von Shopware

+        Für Shopware gibt es seit Jahren eine bereits fest etablierte Community

+        Shopware ist für deutsche Händler eine gute Wahl

+        Möglichkeit für Content-Marketing vorhanden

+        Wird ständig aktualisiert und modernisiert

+        Personalisierbar

+        Es gibt bereits eine Reihe kostenloser und kostenpflichtiger Themes

4.      Magento

Magento ist bezüglich seiner Fähigkeiten Shopware nicht unähnlich, vielleicht an manchen Stellen etwas performanter. 

 Die Geheimwaffe für den Onlineshop

Es gibt sie – die Geheimwaffe für wirklich jeden Onlineshop. Welche das ist, verrate ich dir im Podcast. Weitere Tipps und Tricks zum Online Marketing wöchentlich neu auf carlosiebert.de/podcast oder bei Apple Podcasts, Spotify und co. – Schau doch mal vorbei!

Mailchimp Landingpage Tutorial 2019 – der einfachste Weg

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In diesem Artikel zeige ich Dir Schritt-für-Schritt, wie Du eine Mailchimp Landingpage erstellen kannst.

Vorab lege ich Dir ans Herz, dass Mailchimp für professionelle Landingpages nicht Deine erste Wahl sein sollte. Um allerdings das System hinter dem Erstellen von Landingpages zu verstehen, ist dieser Artikel genau der Richtige für Dich.

Anmeldung bei Mailchimp

Um bei Mailchimp eine Landingpage erstellen zu können, musst Du Dir ein Konto zulegen. Das geht schnell und unkompliziert, sodass ich diesen Teil überspringe. Hast Du bereits ein Konto, logge Dich in Mailchimp ein.

Die Reiter in der Übersicht auf Mailchimp

Auf der Übersichtsseite siehst Du im Header verschiedene Reiter:

  •         Campaigns
  •         Templates
  •         Lists
  •         Reports

Zum Erstellen Deiner Landingpages klickst Du auf den Reiter Campaign, denn in diesem Bereich wird letztendlich Deine Landingpage erstellt.

Landingpage auf Mailchimp erstellen

Rechtsseitig findest Du ein grau unterlegtes Feld, welches mit Create Campaign bezeichnet ist – klick dies an. Es öffnet sich ein neues Fenster. Linksseitig findest Du E-Mail, Ad, Landingpage, Postcard und Signup from vor. All diese Felder kann man bearbeiten. In diesem Tutorial interessiert uns nur der Bereich Landingpage. Nachdem Du dies angeklickt hast, öffnet sich ein weiteres neues Fenster.

Hier hast Du zwei Arten eine Landingpage zu erstellen. Zum einen die klassische Landingpage zum anderen eine Produkt-Landingpage.

Landingpage designen

Wir machen klassisch weiter und gehen mit einem Klick auf Signup landing page weiter. Anschließend gibst Du Deiner Page einen Namen und wählst anschließend die gewünschte Liste aus.

Tipp: Sinnvoll ist es, wenn beide Felder den gleichen Namen tragen, so verlierst Du später nicht den Überblick, solltest Du mehrere Landingpages über Mailchimp erstellen. Nur so ist gewährleistet, dass die richtigen Kunden den passenden Informationsgehalt bekommen.

Klicke anschließend auf den Button Begin. Um auf die Standard Landingpage zu gelangen, kann es einige Sekunde dauern.

Standard-Landingpage zu Deinem eigenen Werk umgestalten

Ist der Ladevorgang abgeschlossen, taucht auf Deinem Bildschirm das Standard-Formular von Mailchimp auf. Würdest Du keine Änderungen vornehmen, ist das was Du siehst, das was der Kunde sieht. Ja, es sieht langweilig und öde aus. Lass uns Deine Landingpage ansehnlich gestalten.

Rechtsseitig sind verschiedene Felder, die Du für die Verschönerung nutzen kannst.

Unter Content: Text, Boxed Text, Divider, Image, Image Group, Image Card, Image + Caption, Social Shar, Social Follow, Buttons und Video.

Unter Design: Veränderungen möglich in den Bereichen Page, Header, Body, Mobile Styles, Notification Bar und Privacy Badge.

Tipp: Sehr interessant ist der Bereich Privacy Badge Design. Klickst Du auf den Button, erscheint das Logo von Mailchimp in zwei Varianten. Möchtest Du eines davon integrieren, wähle eins aus. Möchtest Du komplett darauf verzichten, nimmst Du den Haken weiter oben auf der Seite einfach heraus. Nimmst Du diesen Teil raus, musst Du Deinen eigenen Button mit Datenschutz und Impressum hinterlegen. Dafür musst Du ein Textfeld in den Footer ziehen und mit Text bestücken und mit Deiner Webseite verlinken.

Um eines der Felder in Deine Page einbinden zu können, klickst Du auf das Feld und hältst es mit gedrückter Maustaste fest. Zieh es nun in den gewünschten Bereich Deiner zukünftigen Page.

Zieh zu Testzwecken den Social Share Button nach links auf das Dokument. Mithilfe des 9-punktigen Symbols auf der linken Seite, kannst Du diesen Bereich verschieben. Strategisch gesehen sollte dieser Bereich nicht im Footer gesetzt werden, da die meisten die Seite nicht bis nach unten Scrollen, sondern beim Button Subscribe enden.

Tipp: Share Button sind immer besser als Like-Button. Da Dein Beitrag so oft es nur geht, geteilt werden kann. Beim Like Button geht es nur einmal.

Auf der linken Seite haben sich wieder neue Möglichkeiten eröffnet, den Social Share zu bearbeiten. Voreingestellt sind Facebook und Twitter. Unter Content to share wählst Du aus, was geteilt wird: Campaign page URL oder Custom URL. Gib dem Ganzen noch einen Namen, beispielsweise „Teilen auf Facebook“ oder unter Twitter „Sag es auf Twitter“.

Hinweis: Du kannst unter dem Button Add Another Service weitere Social Media Dienste hinzufügen.

Mithilfe der Menüs Style und Settings kannst Du das gesamte Design aus diesem Bereich nach Deinen Wünschen anpassen. Probiere Dich einfach aus. Sämtliche Veränderungen, die Du vornimmst, siehst Du auf dem Formular linksseitig. Bist Du mit allem fertig, sicherst Du Deine Eingabe über den Button Save & Close.

Tipp: Es ist immer gut, ein Video mit in die Landingpage einzubauen – solltest Du solches Material bei der Hand haben. Um dieses einzufügen, gehst Du vor, wie bei dem Einbinden von dem Social Share Button.

Dein Logo auf Mailchimp einbinden

Der Bereich, indem sich das Logo befindet, ist schon voreingestellt. Sicherlich kann man es verschieben, aber ob dies sinnvoll ist, liegt im Auge des Betrachters. Klickst Du auf das Wort Logo, öffnet sich rechts Image und darüber fügst Du Dein Logo ein.

Zwischen dem Landingpage Feld und der Imageverarbeitung befinden sich zwei kleine Menüpunkte. Hier kannst Du den Hintergrund Deiner Landingpage ändern oder Du kannst den Hintergrund mit einem Bild verschönern. Zum Schluss ein Klick auf Save & Close nicht vergessen.

Achtung: Achte nur immer darauf, dass die Landingpage nicht zu überladen ist, da sonst der Leser abspringen könnte. Egal was Du machst, sieh es immer mit den Augen Deiner Kunden.

Mailchimp und Datenschutz

Wie Du sicherlich schon beim Scrollen gesehen hast, gibt es einen Bereich, der enorm wichtig ist, wenn Du mit Kundendaten arbeitest.

Klickst Du das Feld an, eröffnet sich rechtsseitig das Bearbeitungsfenster. Im Bereich Content kannst Du Haken unter:

  •         E-Mail Address
  •         First Name
  •         Last Name
  •         Address
  •         Phone Number setzen.

Versetze Dich auch hier in die Lage des Users. Je mehr Angaben er machen muss, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er zu Deinem Kunden wird. Niemand möchte so viel von sich preisgeben und auch der Zeit- und Lustfaktor spielen eine wichtige Rolle.

Hinweis: Es ist legitim den Vornamen und die E-Mail Adresse abzufragen. Auf Nachnamen, der Adresse und/oder der Telefonnummer ist zu verzichten – schließlich möchte man den Kunden nicht besuchen und telefonieren ist auch nicht nötig (es sei denn, der Kunde wünscht dies). Der Text zum Datenschutz ist voreingegeben und sollte nicht verändert werden. Einzig die GDPR Fields kann man ändern, indem man die Haken für nicht relevante Daten entfernt. Trotzdem solltest Du Dir im Vorhinein Gedanken machen, was Du für Daten benötigst und vor allem WARUM!

Anschließend solltest Du, sprichst Du eher deutsches Publikum an, den Button Subscribe in beispielsweise „Jetzt anmelden“ ändern.

Zum Schluss ist unabdingbar zu entscheiden, wohin der User geleitet wird, klickt er auf ® Jetzt anmelden.

  1.       Weiterleitung zur Webseite
  2.       Confirmation Message – hier wird eine E-Mail an den User versendet, in der er die E-Mail Adresse bestätigen muss.

Styles und Settings

Wie in allen anderen Bereichen auf Mailchimp auch, kannst Du über die Bereiche Styles und Settings Deine Landingpage nach Deinen Vorstellungen verändern.

Die letzten Schritte zum Fertigstellen Deiner Landingpage via Mailchimp

Wenn Du mit allen Bereichen und Teilbereichen fertig bist, speicherst Du alle Daten unter Save & Close ab (türkisfarbenes Feld). Du wirst auf die nächste Seite weitergeleitet.

Änderungen kannst Du bezüglich Page, Title, URL, List und Content vornehmen.

Wichtig sind vor allem Einstellungen im Bereich Setting & Tracking. Mit einem Klick auf Edit öffnen sich mehrere Untermenüs. Je nachdem, wie Du tracken möchtest wählst Du aus unter:

  •         Track with Mailchimp
  •         Track with Facebook Pixel
  •         Track with Google Analytics

Weiterhin ist der blaue Kasten über den Trackern zu beachten. Über den Link additional terms informierst Du Dich darüber, welche Schutzmaßnahmen bereits über Mailchimp abgegolten werden und welche Schutzmaßnahmen Du unbedingt noch bei Dir berücksichtigen musst.

Ist alles erledigt, folgt der letzte Schritt – Klick auf Publisher.

Tipps zur Optik auf Deiner Landingpage

  1.     Der Menüpunkt Content bietet Dir unter anderem die Möglichkeit Divider einzusetzen. Das sind zarte Trennstriche, die jeden Bereich unterstreichen beziehungsweise für das menschliche Auge besser zu lesen sind.
  2.     Das Textfeld solltest Du für eine auffällig große Überschrift nutzen. Dazu stehen Dir verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen, Schriftfarben und andere Formatierungen zur Verfügung.
  3.     Die Überschriften sollten mit Bedacht gewählt werden. Du musst den User dazu bringen, Deine Landingpage anzuklicken und zu lesen. Deshalb ist es sinnvoll einen Call-to-Action in der Überschrift zu verankern – aber nicht aufdringlich werden. Finde ein gesundes Mittelmaß.
  4.     Bei der Anmeldung solltest Du nur Daten abfragen, die auch wirklich relevant sind. So wenig wie möglich aber so viel wie nötig.
  5.     Achte unbedingt auf die datenschutzrelevanten Punkte, damit Du nicht abgestraft wirst.

Fazit zur Erstellung einer Landingpage über Mailchimp

Das Programm ist sehr einfach zu bedienen und bleibt trotz der vielen Möglichkeiten immer übersichtlich. Mailchimp ist für Anfänger, wie auch Fortgeschrittene sehr einfach zu verstehen und umzusetzen.

Beachte, wie Eingangs schon erwähnt, dass Mailchimp nicht unbedingt für professionelles Marketing geeignet ist. Um aber zu üben und sich mit der Materie auseinanderzusetzen, eignet es sich unbedingt.

 

SEMrush – so arbeitest du damit

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Ich möchte Dir in diesem Artikel aufzeigen, wie du mit SEMrush vernünftig analysieren und arbeiten kannst. Dazu schauen wir uns die kostenlose Version an – es gibt aber auch eine bezahlbare Version – aber die kostenlose Version bietet schon einen relativ großen Umfang, was du sofort nutzen kannst.

Einloggen bei SEMrush

Zu allererst besuchst Du die URL https://www.semrush.com/ – stellst die Sprache über den Button neben Anmelden dazu. Wichtig ist zudem, dass Du in dem Feld, wo Du Deine URL eingibst auch auf DE umstellst.

Achtung! Der gesamte Artikel bezieht sich auf die Beispiels-URL Zalando. Hier bekommen wir die meisten Informationen, sodass Du den „vollen“ Umfang von SEMrush kennenlernst.

Die erste Übersicht von SEMrush

Nun gibst Du entweder gleich die URL deiner Webseite ein oder machst es wie ich mit der URL von Zalando. Klicke anschließend auf Start und es findet eine Weiterleitung zur Gesamtübersicht von SEMrush bezogen auf Zalando.de statt. Linksseitig befindet sich das Dashboard von wo aus Du alle notwendigen Anwendungen bedienen kannst.

Widmen wir uns erst mal dem mittleren Bereich. Hier siehst Du oben die gewählte Domain, darunter das ausgewählte Land der Google Suche, rechts das Datum der Live-Daten. Darunter befindet sich die

  • organische Suche – wie viel Traffic generiert Zalando
  • bezahlte Suche – wie viel Traffic generiert Zalando über bezahlte Werbung inklusive Kosten
  • Backlinks – die Anzahl auf der Website
  • Display-Werbung – wie viel Ads in Display-Werbung investiert wird.

Wofür ist SEM-rush geeignet?

Hauptsächlich ist SEMrush dafür da, um die Mitbewerber zu analysieren und Insides zu bekommen, was andere machen und was Du dir davon abschauen kannst.

Der nächste Bereich zeigt die 2 Kreisdiagramme und ein weiteres Diagramm, an welchem Du sehen kannst, wie das Unternehmen stetig wächst.

Der dritte Bereich zeigt neben den organischen Top-Keywords auch die Verteilung der organischen Positionen. Bedeutet: Welche Keywords auf welchen Positionen stark ranken.

Tipp: Analysierst Du Deine eigene Seite und findest Deine Keywords auf den Plätzen 11 bis 20, handelt es sich hier um Potenziale. Deshalb sollte Dein Ziel sein, diese auf die Plätze 1 bis 10 zu bekommen. Es lohnt sich nicht Keywords zu optimieren, die auf Platz 40 stehen.

Interessant ist auch der Bereich der wichtigsten Mitbewerber in der organischen Suche. Analysierst Du später Deine eigene Website, kannst Du direkt Deine Konkurrenz ausspionieren.

Bezahlte Top-Keywords – die Übersicht

In diesem Bereich kannst Du für Deine Webseiten-Analyse herausfiltern, welche Keywords Du für Deine Seite noch nicht benutzt, für Dich aber relevant sein könnten, um Deine Seite auf die besseren Plätze zu katapultieren.

Zusätzlich kann man hier sehen, wo die Konkurrenz den CPC sehr hoch ansetzt und in welchem Bereich es unter Umständen nicht sonderlich wichtig ist.

Der nächste Abschnitt zeigt Dir die wichtigsten Mitbewerber aus der bezahlten Suche. Anhand der beiden Diagramme erkennst Du, dass es hier wieder andere Anbieter sind, als in der organischen Suche.

Weitere Bereiche in diesem Bereich, mit denen man super arbeiten und analysieren kann sind

  • Anzeigenbeispiele
  • Backlinks – Follow vs. Nofollow
  • Backlink-Type – Textlinks, Frame-Links, Formularlinks und Bildlinks
  • Top-Anker – Benennung der Links
  • Verweisende Domains
  • Indizierte Seiten
  • Landing-Pages
  • Latest Advertisers
  • Textanzeigen-Beispiele

Das Dashboard in seiner Funktion von SEMrush

Wie Du vermutlich schon gesehen hast, ist das Dashboard in seiner kostenlosen Variante sehr umfangreich. Ich werde mit Dir die wichtigsten Funktionen durchgehen. Wenn ich Dir wirklich alles aufzeige, dann sind wir mehrere Stunden beschäftigt. Hast Du aber Fragen, so kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben. Unter: https://carlosiebert.de/ findest Du mein Kontaktformular.

Der Bereich Backlinks aus dem Dashboard von SEMrush

Vorab sei erwähnt, dass Du in der kostenlosen Variante schon sehr viel Informationen zu Backlinks erhältst, aber nicht vollständig.

Um nun an die Informationen zu kommen, klickst Du in der rechten Menüleiste auf Domain Analytics und dann auf Backlinks. Mittig erhältst Du Reiter für die Übersicht, Backlinks, Anker, verweisende Domains, verweisende IPs, indizierte Seiten und Mitbewerber.

Schauen wir uns den Reiter verweisende Domains genauer an. Überlege Dir vorab schon, welche Dinge für Dich interessant sein können, da Du in der kostenlosen Version nur 10 Anfragen stellen kannst. Bezogen auf Zalando hast Du die Möglichkeit Dir die verschiedenen Länder und deren Website anzuschauen in denen Zalando vertreten ist.

Domainvergleich auf SEMrush mit Keyword Gap

Welches Thema sehr spannend und aussagekräftig ist, ist Domain vs. Domain. Diesen Bereich findest Du ebenfalls unter Backlinks als Unterpunkt.

Passend zu unserem Beispiel Zalando gibst Du beispielsweise OTTO ein. Insgesamt kannst du 5 Websites untereinander vergleichen. Zwischen den jeweiligen Websites siehst Du zwei Ringe, die ineinandergreifen. Gehst Du mit der Maus darüber, wählst Du aus, was verglichen werden soll.

  • Alle Keywords
  • Einzigartige Keywords der ersten Domain
  • Gemeinsame Keywords
  • Eindeutige Keywords

Tipp: Durch die Einstellung bei den Ringen bekommst Du heraus, wo es Überschneidungen gibt oder eben auch nicht. Dies solltest Du auf jeden Fall mit der Website Deines Konkurrenten untersuchen.

Klickst Du nun in den Bereich „eindeutige Keywords der ersten Domain“ dann siehst Du für welche Keywords beispielsweise Zalando ein Ranking erzielt, aber OTTO nicht. Gehst Du von dem Fall aus, dass Du für OTTO tätig bist, kannst Du feststellen, welche Keywords Du optimieren musst, um an Zalando heranzureichen. Dieses System funktioniert aber nur, wenn Du Deine Website mit einem wirklichen Konkurrenten vergleichst, alles andere wäre unsinnig.

Zu untersuchen sind auch gemeinsame Keywords, für die beide Unternehmen gleichzeitig ranken und wer hierbei einen besseren Stand hat.

Reportings durch Backlink-Gap

Um hier vergleichen zu können, gibst Du wieder die beiden URLs (Zalando und OTTO) in die Root-Domain ein und klickst auf den grünen Pfeil rechtsseitig. Nach einer kurzen Ladezeit erhältst Du ein Diagramm, in dem der Umfang der vorhandenen Backlinks auf den jeweiligen Websites vorhanden sind. In unserem Beispiel sieht man ganz klar, dass Zalando über 2 Millionen Backlinks mehr hat, als OTTO.

Wendest Du Deinen Blick auf „Authority Score“ und klickst auf den Pfeil, der nach oben gerichtet ist, stehen dort URLs, aus denen man gut erkennen kann, dass mehr Backlinks zu Zalando als zu OTTO führen.

Tipp: Wenn man dieser Tatsache ins Auge schaut, kann man darüber eine gute Backlink-Strategie aufbauen. Dafür ist es gut, sich mit Unternehmen in Verbindung zu setzen, um mit diesem eine gemeinsame Strategie zu nutzen – so haben beide Parteien etwas davon.

Keyword Analytics via SEMrush

In der Übersicht der Keyword Analytics, kann man eine Domain oder ein Keyword eingeben. Am Beispiel Zalando sieht man, auf welche Keywords derzeit geboten wird. Interessant sind auch die ähnlichen Keywords, das ist für die Keyword-Recherche sehr gut. Wobei dieser Bereich sich besser analysieren lässt, wenn man ein spezielles Keyword in die Suchleiste eingibt.

Angezeigt werden nun, welche Keywords ähnlich dem sind, welches sich in der Suchleiste befindet. Unter dem Reiter „Ähnlichkeit“ ist es nun möglich zu schauen, welche Keywords man schnell verbessern beziehungsweise optimieren kann.

Preisliste von SEM-rush für intensives Analysieren von Websites

Man muss schon sagen, dass die Preise von SEM-rush ordentlich sind. Es stehen drei Paketpreise zur Auswahl.

SEMrush Pro: Dieses Paket ist geeignet für Freiberufler, Startups und Marketing-Unternehmen. Im Paket inbegriffen sind 28 Tools für SEO-Projekte, PPC-Projekte, SMM-Projekte und Inhaltsprojekte. Zu sehen sind Traffic-Quellen, Rankings, Mitbewerber, Social-Media-Ergebnisse und vieles mehr. Der Preis liegt monatliche bei 99,95 Dollar – ungefähr 88 Euro monatlich.

SEMrush Guru: Für 199,95 Dollar – ca. 177 Euro – sind KMU (kleine und mittlere Unternehmen) sowie wachsende Marketing-Agenturen gut bedient. Sie erhalten zusätzlich zu den Funktionen aus dem Pro-Paket Berichte mit Branding, Verlaufsdaten und erweiterte Limits. Weitere Gadgets entnimmst du bitte der Website von SEM-rush.

SEMrush Business: Agenturen, E-Commerce-Projekte und Unternehmen mit umfangreicher Internetpräsenz sind mit dem Business-Paket für 399,95 Dollar – ca. 355 Euro monatlich – gut bedient. Alle Funktionen aus dem SEMrush Pro und Guru sind enthalten. Zusätzlich gibt es White-Label-Berichte, API-Zugriff und erweiterte Limits plus Freigabeoptionen. Was noch m Business-Paket enthalten ist – ist nachzulesen auf SEMrush unter dem Reiter Preise.

Tipp: Mach dir vorher Gedanken darüber, ob du wirklich eine der bezahlten Versionen benötigst, um eine gute Recherche deiner Konkurrenz oder deiner Website auszuführen. Probier am besten erst mal – solange es geht – die kostenlose Variante aus. Kommst du dann mit der Analyse nicht mehr weiter, kannst du immer noch zu einer bezahlten Version wechseln.

Google Partner werden

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In diesem Artikel geht es um das Thema Google Partner werden und was ein Google Partner ist.

Das Erkennungsmerkmal ist das Google Partner Premier Logo

Gleich vorweg, es gibt zwei verschiedene Arten von Google Partnern. Zum einen gibt es den Google Partner Premier. Das Erkennungsmerkmal ist ein rotes Google Partner Logo. Zum anderen gibt es den normalen Google Partner Status. Hier findest Du ein blaues Google Partner Logo vor.

Am blauen Logo erkennst du den normalen Google Partner

Aber was ist ein Google Partner überhaupt? Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen oder eine Person, welche von Google zertifiziert wurde. Das heißt, wenn Du entsprechend mit den Werkzeugen von Google Ads umgehen kannst, erhältst Du ein Zertifikat. Ein Beispiel wäre die Videowerbung. Hast du diesbezüglich gute bis sehr gute Kenntnisse, erhältst du das entsprechende Zertifikat.

Erhalte Dein Google Partner Zertifikat

Google Ads ist eine Werbeplattform von Google. Hier kannst Du zum Beispiel Werbung bei YouTube oder auf fremden Webseiten, wie Spiegel online schalten. Außerdem hast Du die Möglichkeit, Werbung auf Google selbst zu schalten. Selbst Werbung in Apps ist kein Problem.

So viel zu den Möglichkeiten bei Google Ads. Ein weiterer Punkt ist das Werbebudget. Dieses verwaltet man innerhalb der letzten 90 Tage, beziehungsweise man betreut es über diesen Zeitraum. Hier kommst Du zu dem Punkt, wann Du Google Partner oder Google premium Partner wirst.

Verwalte das entsprechende Werbebudget

Normaler Google Partner wird man, wenn man innerhalb von drei Monaten um die 10.000 Dollar in seinem Ads Account oder in verschiedenen Kundenkonten verwaltet. Das sind im Monat um die 3.333 Dollar und ist somit recht überschaubar.

Verwalte eine Mindestsumme in Deinem Ads Account

Zudem ist dies auch problemlos mit nur einem Account machbar. Um Google premium Partner zu werden, musst Du wesentlich mehr Budget verwalten. Weitere Voraussetzungen, um Google premium Partner zu werden:

  •     das Wachstum des Accounts
  •     das Erreichen eines Performance Level in verschiedenen Bereichen

Achte auf den Wachstum und die Performance Deines Accounts

Hier sind für Dich die einzelnen Schritte, um Google Partner zu werden noch einmal in Kurzform aufgezeigt:

  •   Anmeldung bei Google Partner oder der Partner Academy
  •   Du machst die Zertifikate
  •   arbeite hart an Deinem Account

Der erste Schritt ist die Anmeldung bei Google Partner

Wichtig hierbei ist, dass die Performance richtig gut funktioniert. Denn sonst werden weder Du noch Deine Kunden entsprechend Geld dafür ausgeben.

Investiere viel Arbeit in Deinen Account

Google stellt die Performance allerdings nicht richtig dar. So erkennst Du nicht genau, was noch in Deinem Account diesbezüglich zu tun ist. Generell geht es um die gesamte Account-Gesundheit.

Google premium Partner ist im Grunde genommen nichts anderes, als normaler Google Partner. Du musst keine Summe X im Monat ausgeben, um die premium Stufe zu erreichen. Wenn alle Voraussetzungen stimmen, erhältst Du Dein Zertifikat, oder eben nicht. Der Unterschied liegt darin, dass Du etwas mehr Arbeit investieren musst und ein wenig mehr Support erhältst. Außerdem kannst Du an Wettbewerben teilnehmen. So fliegen Dir die ein oder anderen Einladungen oder Gutscheine zum Beispiel zu.

Allerdings kannst Du diese Extraleistungen auch erhalten, wenn Du einfach ein entsprechendes Werbebudget verwaltest.

Fazit

Generell bekommt man so ein Zertifikat sehr schnell und einfach. Hier stellt sich dann allerdings die Frage, wie viel Wert hat es überhaupt für den Endkonsumenten oder für die Person, die Deine Firma einschätzen will?

Ein Zertifikat sagt nichts über Dein Unternehmen selbst aus

Wenn Du Dich für eine Google Partnerschaft entscheidest, solltest Du auf jeden Fall auf das premium Zertifikat achten. Auch wenn die Verwaltung eines großen Budgets nicht automatisch heißt, dass man es gut macht, ist dies die bessere Variante. Suchst Du einen Partner, dann achte darauf, ob er eine rote, blaue oder gar keine Markierung hat.

Zum Schluss möchte ich Dich zu meinem Blog und zu meinem Youtube-Kanal einladen. Hier findest Du viele interessante und hilfreiche Artikel beziehungsweise Videos, die Dich im E-Mail-Marketing unterstützen.

Bis bald!

Kinderleicht eine Jimdo Webseite erstellen

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Hier erfährst Du, wie Du mit einem Jimdo Template ganz einfach Deine eigene Webseite erstellst.

Erstelle Deine eigene Webseite

Wichtig

Wenn Du eine Firma oder ein größeres Projekt hast, kommst Du mit einer kostenlosen Webseite nicht weit. Denn spätestens in dem Bereich Onlinemarketing gibt es wenig kostenlose Funktionen. Da macht es Sinn, die Website professionell erstellen zu lassen.

Hast Du aber ein privates Projekt, ist diese Schritt-für-Schritt-Anleitung mit der kostenlosen Variante genau das Richtige für Dich. Hier erfährst Du, wo Du was bearbeiten kannst, welche Funktionen wichtig sind und was Du außerdem noch beachten musst.

Dennoch vorab die Preise von Jimdo. Es gibt hier zwei kostenpflichtige Modelle. Diese nennen sich Dolphin und Creator. Creator sagt:,, Bau in wenigen Stunden Deine eigene Webseite” und kostet 5 Euro im Monat. Bei Dolphin heißt es:,,online in drei Minuten, fertige Webseite in unter einer Stunde”. Hierbei handelt es sich eher um eine Art Chatboard. Das ist im Prinzip eine künstliche Intelligenz, die einige Fragen stellt. Je nach Antworten wird dann automatisiert eine Webseite erstellt. Dieses Modell kostet 9 Euro monatlich.

Geld sparen mit einer kostenlosen Webseite

Du gehst nach dieser Anleitung aber auf das Feld für die kostenlose Variante. Dann musst Du Dich anmelden. Wähle eine E-Mail-Adresse, überlege Dir ein Passwort, bestätige die AGB`s und klicke dann auf den Button “neu anmelden”.

Im nächsten Schritt kannst Du die Art der Webseite, die Du erstellen möchtest, auswählen. Die Möglichkeiten liegen bei:

  •     Webseite
  •     Shop
  •     Blog

In diesem Beispiel geht es um eine klassische Webseite “vom Unternehmen bis hin zum Portfolio, bring Deine Idee auf Deine Webseite”. Die Art der Seite ist hier “Beratung und Coaching”.

Nun siehst Du die Design-Vorlagen. Hier kannst Du Dir das Design, was Dir am besten gefällt aussuchen.

Finde das perfekte Design

Im Anschluss siehst Du die komplette Auswahl der Preise noch mal und Jimdo fragt Dich, welches Preispaket Du auswählen möchtest. In diesem Fall ist es das Kostenlose, also “Free”.

Anmerkung

Für später ist es eventuell interessant zu wissen, dass je nach Preis, die Bandbreite und der Speicherplatz variieren. Bei der Bandbreite geht es darum, wenn Personen zum Beispiel ein Video von Deiner Webseite herunterladen und dieses durch eine hohe Qualität etwa 1 GB groß ist, kann es passieren, dass die Bandbreite einfach verbraucht ist. Nachdem sich einige Besucher Deiner Seite das Video angesehen haben. Da solltest du, wenn Du Deine Website nicht professionell erstellen lässt, auf die 15 Euro Variante zurückgreifen. Denn, dann gibt es die Probleme mit der Bandbreite nicht. Außerdem bekommst Du noch eine weitere kostenlose Domain dazu.

Hast Du Dein kostenloses Paket ausgewählt, kannst Du Deine Wunschdomain eingeben und die Verfügbarkeit prüfen. Weiter geht es mit dem Punkt “kostenlose Webseite erstellen”. Nun wird Dir Folgendes angezeigt:

“Wir bereiten alles für Dich vor”.

In der Regel dauert das nicht lange. Dann ist Deine Webseite eigentlich auch schon fertig. Nun kannst Du die Seite nach Belieben bearbeiten. Dafür musst Du nur mit der Maus über das Bild fahren und Dir werden die einzelnen Bearbeitungspunkte angezeigt.

Hier auf dem Bild siehst Du ein Fenster. In diesem kannst Du einfach ein eigenes Bild hochladen. Außerdem hast Du in dem Fenster folgende Möglichkeiten:

Lade Dein eigenes Bild hoch

  •     editieren
  •     vergrößern
  •     nach links oder rechts justieren
  •     verwerfen
  •     löschen

Des Weiteren kannst Du mit der Navigation arbeiten. Wenn Du zum Beispiel Dein Punkt “Business Coaching” separat haben möchtest, ist das kein Problem. Du wählst diesen Punkt aus und speicherst das Ganze. Dann findest Du unter den Kategorien den Bereich Business Coaching.

Wähle Navigation, um die Seite zu bearbeiten

Du hast aber auch die Möglichkeit, eine ganz neue Kategorie zu erstellen. Hierzu gehst Du unter Navigation auf “Neue Seite hinzufügen”. Gib dann Deinen eigenen Titel ein und wähle speichern.

In dem nächsten Fenster (About) wird hauptsächlich mit Tabellen gearbeitet. Du kannst hier beispielsweise aus dem Wort “About” den Begriff “Über” machen.

Wichtig

Achte immer darauf, dass Du jeden Schritt speicherst!

Du kannst in diesem Bereich nach Belieben weitere Inhalte hinzufügen.

Füge einzelne Inhalte ein

Wenn Du langsam mit der Maus über das Fenster gehst, wird Dir jede einzelne Station, an der Du etwas einfügen kannst, angezeigt. Klickst Du auf den Button “Inhalte hinzufügen”, werden Dir verschiedene Bereiche angezeigt. Des Weiteren gibt es noch eine Unterkategorie mit weiteren Inhalten.

Das heißt, wenn Du möchtest, dass man Dein Geschäft findet, kannst Du Google Maps einstellen.

Lege durch weitere Inhalte Deinen Standort fest

Dann wird genau Dein Einzugsgebiet angezeigt. Aber es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  •     Gästebuch
  •     RSS Feed
  •     Facebook
  •     verschieden Formulare
  •     Tabellen

Es gibt zur Auswahl auch verschiedene Ads wie den Musikplayer, wo speziell Musiker Ihre Songs hochladen können. Dies geschieht über Soundcloud, was sich entsprechend gut dafür eignet. Dies vollständig zu erklären, ist hierfür allerdings zu komplex. Denn in diesem Artikel geht es um die Basics.

Bild und Text ist nun verständlich. Weiter geht es mit dem Button, den Du auf dem Bild siehst. Wenn Du diesen anklickst, kommst Du auf eine neue Oberfläche. In dieser Oberfläche entscheidest Du, wie Du Deine Verlinkungen vornimmst.

Füge Deine Verlinkungen ein

Zuerst gibst Du Deine Überschrift ein. In diesem Fall lautet die “Mir eine E-Mail schreiben”. Dann gehst Du auf den Punkt “Link oder E-Mail-Adresse” und trägst Deine Mailadresse ein. Anschließend speicherst Du wieder alles.

Anmerkung

Der Button ist nun so erstellt, dass Du beim Anklicken direkt in das E-Mail-Programm kommst und entsprechend eine Mail versenden kannst.

Im nächsten Schritt geht es um das Verschieben von Elementen. Du hältst das zu verschiebende Element mit der Maus fest und schiebst es dorthin, wo Du es haben möchtest.

Verschiebe die Elemente dorthin, wo Du sie brauchst

Soll das Element auf eine der Unterkategorien, ziehst Du es nach oben und es öffnet sich ein Feld, in dem steht:,,Ziehe hier Inhalte herein, um diese auf andere Unterseiten zu verschieben”. Dort legst Du das Element ab. Anschließend öffnest Du Deine Unterkategorie, holst Dir das Element wieder hoch und legst es in der Kategorie ab.

Diese ganzen Schritte funktionieren sehr gut und sind dank der Navigation einfach zu handhaben. So kannst Du in Ruhe gucken, was Du reinpacken möchtest und gegebenenfalls noch Änderungen vornehmen.

Noch einmal zu verinnerlichen:

  •     Erst die Texte anpassen
  •     Dann überlegen, welche Texte noch auf die Seite sollen
  •     Bilder und Logo austauschen
  •     Genau überlegen, was brauchst Du und was nicht

Achte auf die Reihenfolge der einzelnen Schritte

So erhält Deine Seite eine gewisse Struktur und wird nicht unübersichtlich.

Wenn Du Deine Unterkategorien verändern möchtest, öffnest Du diese und findest eine leere Seite. Auch hier kannst Du wieder aus verschiedenen Vorlagen auswählen und auf “behalten” gehen.

Dementsprechend hast Du die Möglichkeiten, Bild und Text zu verändern. Zum Beispiel kannst Du den Newsletter mit reinnehmen. Wenn man dann auf “More” geht, kommt man auf die Newsletter-Anmeldung oder auf die Shop-Verlinkung. Oder Du stellst direkt ein Produkt aus dem Shop ein. Allerdings ist zu beachten, dass Du die Shop-Daten entsprechend hinzufügen musst. Auch hier kannst Du mit der seitlichen Navigation Inhalte verschieben, kopieren oder löschen.

Wichtig

Achte regelmäßig auf die Besucheransicht und wie Deine Webseite auf dem Smartphone aussieht.

Achte immer auf die Besucheransicht

Hierzu hast Du oben rechts auf der Seite einen Button. Denn gerade, wenn Du von den eigentlichen Einstellungen abweichst, solltest Du die Ansicht im Auge behalten, ob alles passt.

Es gibt noch weitere Funktionen bei Jimdo, die Du nicht außer Acht lassen solltest. Diese findest Du im Menü. Hier gibt es folgende Funktionen:

  •     Design
  •     Shop
  •     SEO
  •     Domain und E-Mail
  •     Einstellungen
  •     Fragen

Unter dem Punkt Design findest Du wiederum weitere Kategorien, um Dein Design dementsprechend zu bearbeiten und bis ins kleinste Detail anzupassen. Allerdings kann es sein, dass durch die Änderungen vorher, die einzelnen Bereiche dann nicht mehr richtig passen. Da musst Du genau drauf achten.

Unter Detail Styling hast Du die Möglichkeit, einzelne Elemente hervorzuheben. Zum Beispiel einer Kategorie eine eigene Schriftart oder ein eigenes Farbschema zu geben.

Anmerkung

Du kannst auch ein eigenes Layout erstellen. Das ist allerdings so professionell, wenn Du Dich damit auskennst, brauchst Du keinen Websitebuilder mehr. Das fällt dann in den Bereich Profi und ist hierfür zu viel.

Professionell ein eigenes Layout erstellen

Die Shop Funktionen werden hier nicht bis ins kleinste Detail beschrieben, weil das zu umfangreich ist. Zudem ist für einen Shop eher eine professionelle Software zu empfehlen.

Interessant ist der Blog. Diesen kannst du aktivieren und ganz klassisch Inhalte hochladen. Zum Beispiel, wenn Du regelmäßig Artikel publizieren willst, eignet sich der Blog hervorragend. Den Begriff “Blog” solltest Du in dieser Hinsicht aber austauschen. Denn für viele Unternehmen klingt dieser als “Abladestelle für persönliche Probleme”. Aber es gibt hierfür genug alternative Bezeichnungen.

Auch unter dem Bereich ‘’Blog’’ hast Du verschiedene Unterkategorien, die Du bearbeiten kannst. Beispielsweise unter ‘’Allgemein’’ die Datumsanzeige oder die Kommentarfunktion zu aktivieren. Auch Share-Buttons sind voreingestellt. Je nachdem, wo Du Deine Inhalte teilen möchtest, kannst Du den Button auswählen.

Zu beachten ist der Bereich SEO.

Du solltest auf den SEO Bereich achten

Hier gibt es den Bereich RankingCoach. Dieser ist für absolute Beginner auch empfehlenswert. Wenn Du aber professionell langfristig ranken willst, kommst Du hiermit nicht weiter. Ebenso verhält es sich mit den Statistiken. Denn hier geht es um die Einbindung von Google Analytics und Facebook Analytics. Dies sind allerdings Bereiche, für die Du ein Upgrade brauchst. Das heißt, Du kannst sie nur nutzen, wenn Du Jimdo kostenpflichtig verwendest.

Interessanter ist dann eher der Punkt Domains und E-Mails. Willst Du eine eigene Domain hinterlegen, ist zu empfehlen, in dem System drin zu bleiben.

  1. Ist das technisch am einfachsten
  2. Du kannst entsprechend ein E-Mailkonto erstellen

Weiter findest Du die allgemeinen Einstellungen:

  •     Funktionen
  •     Datenschutz und Sicherheit
  •     passwortgeschützte Bereiche
  •     Formular-Archiv
  •     Head bearbeiten
  •     Speicherplatz

Hier kannst Du die Webseiten-Sprache einstellen oder die Fußzeile bearbeiten. Aber auch noch viele weitere Bereiche anpassen. Wenn Du ein Copyright hast, kannst Du den Text dazu eingeben oder anzuzeigende Inhalte aktivieren.

Besonders interessant ist auch der Punkt geschützte Bereiche”.

Lege Inhalte für bestimmte Personen fest

Hier kannst Du entscheiden, welche Person welche Inhalte sehen darf. Zum Beispiel, wenn Du Inhalte nur gegen eine kleine Spende zur Verfügung stellst, kann dies über den Bereich passieren.

Ein Vorteil von Jimdo ist, dass Du Dich nicht in das Thema Cookies einarbeiten musst. Denn hier ist entsprechend ein Rahmen vorhanden.

Bearbeitest Du Deine Seite neu, hast Du die Möglichkeit, den Wartungsmodus einzustellen. So sehen Deine Besucher, dass Du gerade im Umbau bist.

Zeige Deinen Besuchern, dass die Webseite im Umbau ist

Fazit

Jimdo ist ein tolles Tool, um eine einfache Webseite zu erstellen. Du bekommst viele Funktionen und Gestaltungsmöglichkeiten geboten. Für kleine Unternehmen oder Privatpersonen ist dies in jedem Fall zu empfehlen.

Größtes Online Marketing Missverständnis Nr. 1

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Das größte Missverständnis im Online Marketing, welches mir ständig bei der Arbeit mit Kunden oder anderen Personen begegnet, werde ich in diesem Artikel ausführlich aufklären. Du kannst den Beitrag auch entspannt als Podcast genießen. Falls dir die Folge gefallen hat, lasse doch eine Bewertung bei Apple Podcasts da oder abonniere mich auf Spotify!

Online Marketing falsch verstehen
  •         Was hat damit zu tun?
  •         Warum wird Online Marketing von Menschen sehr häufig falsch verstanden?

Was ist das größte Missverständnis? Um was genau handelt es sich?

Meine Augen sehen im Online Marketing speziell bei der Kundenarbeit und hauptsächlich in der bezahlten Werbung einen sehr großen Irrtum.

Es geht um den Prozess, wie man Online Marketing verstehen muss. Denn: Online Marketing wird als Werkzeug einfach falsch verstanden! Egal in welchem Bereich, es gibt immer zwei große Felder.

Online Marketing ist ein Prozess, den man beherrschen muss
  1.       Wie bekomme ich Personen auf meine Plattform? (YouTube, Facebook, App oder Website mit oder ohne Landingpages)
  2.       Was mache ich mit diesen Personen? (Zum Beispiel sollen in einem Schuhshop Schuhe gekauft werden)

Wie bekomme ich mögliche Kunden auf meine Plattform?

Klassischerweise denkt man, dass die Arbeit mit Google Ads mögliche Kunden auf die Plattform herüberzieht. Denn: „Google macht das schon“!

„Google macht das schon“ – FALSCH

Der Gedanke, dass ein Kunde, der über Google Ads herangezogen wurde, auch gleich ein Produkt kauft, ist FALSCH!

Denn: Google Ads macht Folgendes:

Google sucht aus dem Universum, was uns Google an Möglichkeiten bietet, die Personen (nur wenn man es gut macht) raus, die wirklich Interesse an Schuhen haben. Aber: Sobald die Person auf die Anzeige geklickt hat – war es das auch schon. Google hat ab dem Moment, wo der Klick geschehen ist, keinen Einfluss mehr auf die folgenden Schritte des Kunden.

Das WWW Universum tut viel für uns – aber eben nicht alles

Wenn die Person dann auf dieser Seite entsprechend nicht das macht, was sie machen soll, dann hat das in der Regel weniger mit dem Kanal zu tun, über den die Person gekommen ist. Zum Beispiel Facebook, E-Mail-Marketing, Snapchat, YouTube, SEO. All diese Themen sind NUR als einzelnen Baustein zu betrachten, bis die Person von X auf die persönliche Website wechselt.

Jeder Baustein für sich und alle zusammen bilden ein gutes Online Marketing

Dieser Prozess ist essentiell zu verstehen.

Achtung: Viele denken, die Performance von Google Ads beispielsweise oder Facebook spielt die ganze Performance des ganzen Trichters (Funnels) ab.

Was mache ich mit den Personen und wie schaffe ich es, dass dieser mein Kunde wird?

Klassischerweise kommen Personen von irgendeiner Plattform auf die persönliche Seite, schauen sich auf der Seite um und werden Kunde, füllen das Kontaktformular aus oder rufen an. Aber das alles sind Bausteine, die von allein funktionieren.

Bildunterschrift: Filtern der Zielgruppe ist enorm wichtig

Wichtig ist aber, dass man über Google Ads die richtige Zielgruppe anspricht. Wichtig ist auch zu wissen, dass bestimmte Dinge mögliche Kunden abschrecken. Beispielsweise:

  •         Zahlung in bar
  •         Schuhe (Beispiel: sind utopisch teuer)
  •         Nur Abholung (Ort ist viel zu weit entfernt)

Wird der potenzielle Kunde KEIN Kunde, sollte man sich erst mal in seinem Shop umschauen, ob die Bedingungen für Kunden optimal oder suboptimal sind. Da kann Google Ads oder pauschal gesagt Online Marketing nicht behilflich sein.

Ein weiteres Problem sind die Pflichtfelder für das Kontaktformular. Niemand hat Lust eine riesige Menge von Daten einzugeben. Belässt man es beim Vornamen, Nachnamen und der E-Mail-Adresse, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der potenzielle Kunde zum Kunden wird.

Im digitalen Wandel möchte niemand 50 Felder eines Kontaktformulars ausfüllen

Fazit zum größten Missverständnis im Online Marketing

Online Marketing bedeutet mehr als nur Werbung schalten. Online Marketing hört nicht bei Facebook Werbung,  Google Ads Werbung und Co auf. Es geht weiter – was passiert nach dem Klick? Drehst Du nicht an beiden Stellschrauben, so wirst Du im Bereich Online Marketing nicht überleben.

Nur Werbung schalten reicht im Online Marketing nicht aus

Hast Du eine schlecht geführte Website, melden oder kaufen keine Personen bei Dir ein. Auch im Online Marketing heißt es „Der Kunde ist König“. Zudem hat die Menschheit heutzutage nicht mehr viel Zeit und möchte – sofern er/sie etwas kaufen möchte – schnell zur Bestellung durchdringen.

Lege Wert auf gute Landingpages. Richte diese auf das Gesuch der Person aus. Deshalb solltest Du für verschiedene Themen auf deiner Seite auch verschiedene Landingpages haben.

Kunden gewinnen durch perfekt ausgerichtete Landingpage

Zum Schluss möchte ich Dich zu meinem Blog und zu meinem Youtube-Kanal einladen. Hier findest Du viele interessante und hilfreiche Artikel beziehungsweise Videos, die Dich im E-Mail-Marketing unterstützen.

Bis bald!